(openPR) 29 französische Unternehmen aus dem Bereich der Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut präsentieren ihre Fertigkeiten
Von der Instandsetzung historischer Bauten und Denkmäler über den Innenausbau bis hin zum Kunstgewerbe sind alle Berufsgattungen der Restauration und Konservierung von Kunst- und Kulturgut vertreten: Restaurateure von Möbelstücken und Gemälden, Steinbildhauer, Steinmetze, Kunsttischler, Lackierer und Vergolder. Auch Holzschnitzer sowie Kunsthandwerker aus den Bereichen Bildwirkerei und Glasfensterkunst werden ihr kunsthistorisches Wissen und ihre speziellen Arbeitsmethoden vorstellen.
Im Rahmen des französischen Ubifrance-Pavillons wird ebenfalls das Institut Supérieur des Métiers (ISM) mit einem eigenen Ausstellungsstand vertreten sein. Die staatliche Einrichtung vertritt Unternehmen, denen das Gütesiegel „Lebendes Kulturgut“ (Entreprises du Patrimoine Vivant) verliehen wurde. Dabei handelt es sich um ein durch das französische Ministerium für Wirtschaft, Industrie und Arbeit verliehenes Gütezeichen, mit dem Unternehmen für ihr handwerkliches und traditionelles Know-how oder ihre industriellen Fähigkeiten ausgezeichnet werden.
Im Namen des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation sind zwei Fachvorträge geplant: Durch das Info-Forum «Versailles vergessen? – ein palliativer Ansatz für ein besseres Verständnis früherer Architekturepochen» führt Patrick Ponsot, Chefarchitekt für historische Bauten und Denkmäler. Im Rahmen des Gründerzeit-Forums berichtet Jean-Luc Bredel, Leiter für kulturelle Angelegenheiten der Region Lothringen, über die wilhelminische Architektur in Metz und in Lothringen.
Zahlreiche französische Departements und Regionen wie beispielsweise Nord, Zentralmassif/Haute-Loire, Limousin, Rhône-Alpes und Basse Normandie werden durch Handwerkskammern vertreten sein. Abgerundet wird die Präsentation dieses Wirtschaftszweiges durch die Anwesenheit des Fachbereichs Restaurierung und Konservierung von Kunst- und Kulturgut der Universität Troyes (IUMP, l’Institut Universitaire des Métiers et du patrimoine).












