(openPR) Ausstellung im Haus der Technik e.V. vom 08.11.2008 bis zum 15.12.2008
Die Bilder dieser Ausstellung zeigen den Einsatz bildgebender Verfahren bei Sicherheitskontrollen. Nicht zuletzt die aktuell geführte Debatte um den Einsatz eines Bodyscanners zeigt die Aktualität solcher Sicherheitskontrollen.
Als Folge der wachsenden Bedrohung entstehen neue Sicherheitskonzepte. Diese beziehen heute neben der Millimeterwellen-Technologie („Body-Scan“) auch die Röntgentechnik ein.
Die mit Röntgengeräten erzeugten Bilder wirken mit einer eigenen Ästhetik. Bei Personen wird Verborgenes unter der Kleidung und in Körperhöhlen sichtbar. In Autos, Containern und Eisenbahnwaggons lassen sich Drogen, Waffen, und Menschen erkennen. Das Private wird der Inspektion zugänglich.
Die Fahndung mithilfe von Röntgenstrahlung dient vielfältigen Zielen. So sollen Attentate gegen Flugzeuge, Massaker in Schulen oder Anschläge auf Wahrzeichen, Kaufhäuser und Sportveranstaltungen verhindert werden. Daneben wird Röntgentechnik zur Aufdeckung von Drogen-, Waffen- oder Menschenschmuggel eingesetzt.
Präsentiert wird eine Zusammenstellung von Bildern aus der privaten Sammlung von Herrn Prof. Dr. Hermann Vogel, Hamburg, sowie von Geräteherstellern.
Die Ausstellung ist eine Leihgabe des Deutschen Röntgenmuseums, Remscheid- Lennep.






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