(openPR) Der aiw – Arbeitskreis inhabergeführter Marketing- und Kommunikationsagenturen – stellt sich neu auf: Neuer Name, neues Selbstbewusstsein, neue Ziele, neues CD, neue Homepage
Auf der jährlichen aiw-Klausurtagung im September 2008 in Darmstadt haben die Inhaber der Mitgliedsagenturen die Weichen für eine neue Zukunftsstrategie gestellt.
Mit weitreichendem „Upgrading“ will der aiw aus seiner bisherigen selbst verordneten Anonymität heraustreten, sich stärker nach außen öffnen, sich selbstbewusst mit eigenem USP im Kreis von vergleichbaren Kooperationen positionieren und profilieren.
Werner Ruths, gr-a agentur für technik-kommunikation, Pfungstadt, seit Januar 2008 neuer aiw-Sprecher: „Ich bin mir sicher, dass das aiw-Netzwerk die richtige Antwort darauf gibt, wie sich mittelständische, inhabergeführte Marketing- und Kommunikationsagenturen im zunehmenden Verdrängungswettbewerb nicht nur behaupten sondern durch Kräftebündelung auch einen entscheidenden Vorsprung sichern, für Kunden attraktiver werden können. Denn Sicherheit erreicht man nicht, indem man Zäune errichtet, Sicherheit gewinnt man, indem man Tore öffnet.“
Der bereits 1964 als „Arbeitskreis Industrie-Werbeagenturen“ gegründete aiw ist die erste und damit älteste Agenturen-Kooperation der Deutschen Werbewirtschaft. Heute versteht sich der aiw als eine fachlich orientierte Interessengemeinschaft von mittelständischen, inhabergeführten und Netzwerk-unabhängigen Marketing- und Kommunikationenagenturen,
die sich durch individuelle Kundenberatung und besondere Kundennähe auszeichnen. Die in Deutschland und Österreich vertretenen Mitgliedsagenturen verstehen den aiw als Forum für einen vertrauensvollen, offenen fachlichen Gedankenaustausch, der agenturübergreifenden Weiterbildung, der allgemeinen Betriebsführung, die Nutzung von Synergieeffekten und des New Business. Das setzt in einem bewusst klein gehaltenen Mitgliederkreis ein extrem hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen und übereinstimmende Denkweise voraus und schafft die Basis dafür, dass die aiw-Agenturen bei besonderen Kundenprojekten auch kooperativ zusammenarbeiten. Ein Wissenstransfer, der das aiw-Netzwerk zu einem attraktiven Ideen-Partner für Werbungtreibende aller Branchen und zu einer interessanten Kooperations-Alternative für andere mittelständische, inhabergeführte Agenturen macht.
Auch wenn sich an der Grundausrichtung des seit fast 45 Jahren bewährtem aiw-Konzept zukünftig nur wenig ändern wird, so sollen die jetzt beschlossenen Korrekturen jedoch als Anpassung an sich verändernde Wettbewerbsbedingungen verstanden werden. Dazu gehört zum Beispiel die Namensänderung von „Arbeitskreis inhabergeführter Werbeagenturen“ in nun „Arbeitskreis inhabergeführter Marketing und Kommunikationsagenturen“, die einher geht mit einem Relaunch des Logos und der totalen Erneuerung der Homepage www.aiw-werbung.de, auf der sich jetzt alle Mitgliedsagenturen mit einer Vielzahl von eigenen Arbeitsbeispielen und ihrem speziellen Fachwissen ausführlich vorstellen. Angehoben wurde auch die Limitierung von Mitgliedsagenturen. Lag die bisherige, bewusst klein gehaltene Obergrenze bei 15, so hat man diese nun auf maximal 25 Agenturen erhöht. Eine Zahl, die nach aiw-Ansicht aber immer noch die geforderte Individualität statt wertlose Anonymität in der Zusammenarbeit garantieren kann. Verzichtet wird dagegen auch zukünftig auf einen aufwendigen „Verwaltungs-Wasserkopf“. Das Prinzip der Reduktion auf das Wesentliche reduziert so auch die administrativen Netzwerk-Kosten für die einzelnen Mitglieder auf ein Minimum und hält die aiw-Beitrags-Pauschale schon seit Jahren auf einem vergleichbaren absolut niedrigen Niveau.
Für ergänzende Informationen und Rückfragen steht zur Verfügung:
Rainer Linnig, aiw-Pressesprecher,
Fon: +49 (0) 171 - 3535446
eMail:
Sie finden den Text und die Grafik (als hochaufgelöste Datei) im Internet unter der Adresse: www.pr-information.de/aiw











