(openPR) Referent: Martin Kowarsch M.A., Philosoph
Donnerstag, 13. Nov. 2008, 19.30 Uhr - Einlass 19:00 Uhr – Der Eintritt ist frei
Brienner Str. 46 / EG – Vortragssaal der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung
U 1 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 Min. zu Fuß) - U 2 Königsplatz (5 Min. zu Fuß)
Der Weltklimarat hat festgestellt, dass eine Erhöhung der Temperatur um weitere 0,7 Grad unvermeidlich ist. Eine Begrenzung auf 2 Grad ist prinzipiell möglich, erfordert jedoch einige Anstrengungen vor allem von Seite der industrialisierten Länder. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist die, dass von den realen Auswirkungen des Klimawandels wiederum die armen Länder am meisten betroffen sind. Sie haben zudem die geringsten Ressourcen, um etwas zu ihrem Schutz zu tun. Die globalen Ungleichheitsstrukturen führen auch hier und ungerechten Folgen. Insofern beinhaltet der Kampf gegen den Klimawandel auch eine wichtige Auseinandersetzung um die Bekämpfung der globalem Armut. Nur beides zusammen kann den Klimawandel menschenverträglich machen.
Martin Kowarsch ist freier Mitarbeiter am Institut für Gesellschaftspolitik (IGP) München und beim Projekt www.klima-und-gerechtigkeit.de (Misereor, Münchner Rück-Stiftung, PIK Potsdam, IGP München).
Herbert Brunner
Pressebeauftragter (V.i.S.d.P.)
Weitere Veranstaltung:
In den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung, Brienner Str. 46 /EG
U 1 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 Min. zu Fuß) - U 2 Königsplatz (5 Min. zu Fuß)
Do., 11. Dez. 2008, 19:30 Uhr
„Klimaschutzprozess: Stehen wir vor einer industriellen Revolution?“
Referentin: Dr. Michaela Homolka, Philosophin und Unternehmensberaterin









