(openPR) Der Markt der Wohnungswirtschaft ist in Bewegung geraten. Die traditionsreiche Kalo-Gruppe hat heute mit Coska eins der rentabelsten Einsparprogramme für Wohnungsunternehmen vorgestellt. Coska - Combined Services Kalo – umfasst alles, was nicht in den Bereich der Kernkompetenz eines Wohnungsunternehmens fällt. Das sind: Energieerzeugung und Lieferung, Heiz- beziehungsweise Betriebskostenabrechnung, pauschalierte Instandhaltung für das gesamte technische Gebäudemanagement sowie Inkasso und Mieterservice. "Mit Coska können Wohnungsunternehmen ihr technisches und kaufmännisches Property Management verschlanken oder komplett extern regeln lassen. Und dies zu Festpreisen", bringt Martin Schmidt, Vorstandssprecher der Kalo-Gruppe, das innovative Produkt auf den Punkt.
Coska tritt an, ein sinnvolles Add-on für die professionelle Wohnungswirtschaft zu sein. Aufgebaut ist es nach dem Baukastenprinzip: die Module können einzeln oder komplett gewählt oder unterschiedlich kombiniert werden – je nach Bedarf des Kunden. "Coska nimmt dem Wohnungsunternehmen so viel wie möglich ab, damit es sich wieder auf seine Kernkompetenzen konzentrieren kann. Denn nur, wer sich konzentriert, optimiert nicht nur seine Prozesse, sondern auch seine Kosten." Das Einsparpotenzial von Coska beträgt, in allen Tätigkeitsfeldern, mindestens über 10 Prozent, im Bereich Energiemanagement gar über 20 Prozent. Alle Einsparungen kommen ohne Kleingedrucktes, das wirtschaftliche Risiko liegt ganz auf Seiten Coskas. Zur Kosteneinsparung kommt die Kostensicherheit. Coska liefert Instandhaltung, Energie, Abrechnung und Forderungsmanagement zu Festpreisen. Mit Coska kann ein Wohnungsunternehmen sein Budget sicher planen, es befreit sich, beispielsweise im Feld der technischen Instandhaltung, von schwer kalkulierbaren Risiken. Folge: eine langfristig sichere Wertentwicklung des Immobilienbestands.
Coska kommt zunächst in zwei Varianten. Coska 1 richtet sich an größere Wohnungsgesellschaften, die ihr Property Management komplett auslagern, denn "diese Zielgruppe", weiß Schmidt, "möchte sich ganz auf ihre Primärkompetenzen konzentrieren – Kaufen, Bauen, Modernisieren, Vermarkten, Vermieten und Verkaufen." Coska I wird beispielsweise bei der Eisenbahn-Siedlungs-Gesellschaft Berlin mbH (ESG, eine Gesellschaft der Deutsche Wohnen AG) zum Einsatz gebracht: sie hat im Rahmen von Coska Teile ihres Property-Managements an die Kalo-Gruppe ausgelagert. Kalo bekommt hier eine jährliche Pauschale pro Wohneinheit, über die etwa 90 Prozent der laufenden Instandhaltungsarbeiten abgedeckt werden. Eigene Teams in Servicecentern kümmern sich in Berlin nun um die täglichen Belange der Instandhaltung. Pro 10.000 betreuter Wohnungen spare Coska mindestens 100.000 Euro an Instandhaltungskosten ein, rechnet Schmid hoch.
Bei Coska II sind die Module speziell auf die Bedürfnisse der bundesweit rund 3000 mittelgroßen Wohnungsunternehmen und Wohnungs-genossenschaften zugeschnitten. Hier können die Bausteine einzeln nachgefragt oder individuell kombiniert werden. Die Freiburger Stadtbau (FSB) etwa lässt seit September dieses Jahres ihre Betriebskostenabrechnung komplett durch Coska erstellen. Die Dienstleistung umfasst neben Abrechnung und Erstellung der finanzbuchhalterischen Daten auch die Korrespondenz mit den Mietern und deren telefonische Betreuung.
Die Kalo-Gruppe ist ein Trio aus drei angestammten Dienstleistern aus der Wohnungswirtschaft. Kalorimeta, seit 55 Jahren im Bereich der Heiz- und Betriebskostenabrechnung tätig, vertritt den Messdienstbereich, Urbana, seit 45 Jahren ein Partner der Wohnungswirtschaft, den Energiedienstleistungsbereich und IKW Forderungsmanagement und Inkasso. "Die große Stärke ist die Möglichkeit der strategischen Kombination dieser Bereiche, und das ist Coska", erklärt Schmidt. "Coska bündelt Energiekompetenz, innovative Technik, Klimaschutz und herausragende Dienstleistungen in einem einzigartigen Paket."











