(openPR) Sieben Jurorinnen und Juroren bilden die Jury des Jugendradiowettbewerbs „Jugend macht Radio 2008“. Ihnen fällt die schwierige Aufgabe zu, aus über 90 Einsendungen von über 550 Jugendlichen eine Auswahl zu treffen und die Gewinner zu küren.
JUGEND MACHT RADIO IM JUBILÄUMSJAHR
Auch in seiner Jubiläumsausgabe sind junge RadiomacherInnen, Jugendredaktionen und Schulklassen aus NRW wieder dem Ruf des Wettbewerbs gefolgt: Über 550 Jugendliche haben insgesamt mehr als 90 Beiträge eingesandt.
Es gibt also viel zu Hören für die Jurorinnen und Juroren, die jetzt die Gewinner in vier Altersgruppen und in den beiden thematischen Wettbewerben - „First Life – Jugend in der digitalen Welt“ und „personal-identity-firewall“ - ermitteln müssen.
Die Jury des 10. „Jugend macht Radio“-Wettbewerbs besteht aus:
• Katja Engelberg (MGFFI NRW)
• Frauke Gerlach (Vorsitzende der Medienkommission der LfM NRW)
• Max Hundelshausen (Schüler, Jungstudent am Detmolder Hochbegabtenzentrum; ehem. JmR-Teilnehmer)
• Katrin Scheel (Medienpädagogin und Referentin für Radioqualifizierung und Schulprojekte beim Erzbistum Köln)
• Dirk Rehlmeyer (Bielefelder Bürgerfernsehen „Kanal 21“)
• Verena von Keitz (Diplom-Biologin, Wissenschaftsjournalistin; Lilipuz/WDR)
• Marco Medkour (Journalist, Musiker, Mitarbeiter bei „jugendonline“)
DIE JURY IM NETZ
Wer sich ein genaueres Bild von der diesjährigen Jury machen möchte, kann dies jetzt auf der Homepage des Wettbewerbs tun (www.jugendradio-nrw.de). Nach und nach werden hier alle Jurorinnen und Juroren vorgestellt.
Hier finden sich außerdem eine Vielzahl von Informationen zur mittlerweile achtzehn-jährigen Geschichte des Wettbewerbs in Form von Interviews, Blogs und Podcasts.
INFOS & KONTAKT
Das große Abschlussfestival findet am 28. und 29. November mit vielen Workshop-Angeboten rund ums Radio und der abschließenden feierlichen Preisverleihung im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund statt.
Mehr Informationen finden sich auf www.jugendradio-nrw.de
LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V.
Oliver Baiocco (Geschäftsführer)
Emscherstraße 71, 47137 Duisburg
Tel.: 0203-410 58-10, Fax: 0203-410 58-20
www.medienarbeit-nrw.de
“Jugend macht Radio“ ist ein Projekt der LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V. (LAG LM) und wird gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).
Über das Unternehmen
DIE LAG LOKALE MEDIENARBEIT NRW e.V.:
Die Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW e.V. (LAG LM) besteht seit 29 Jahren und hat heute rund 160 Mitglieder, die in der nichtkommerziellen Medienarbeit und Medienbildung in den Regionen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen aktiv sind. Die Mitgliedsorganisationen leisten eigenständige kulturelle, soziale, politisch-bildende und pädagogische Medienarbeit vor Ort.
Als Fachstelle ist die LAG LM für eine landesweite Vernetzung und Koordinierung der vielfältigen Medienarbeit verantwortlich. Sie führt in Kooperation mit Akteuren der Medienarbeit landesweite Projekte durch und unterstützt lokale und regionale Organisationen bei der Konzeption, Planung und Durchführung von Medienprojekten. Diese finden statt in den Sparten Film, Fernsehen, Video, Fotografie, Audio, Radio, Computer, Internet und Multimedia.
Darüber hinaus ist die LAG LM die politische und inhaltliche Interessenvertretung der Medienarbeit und Medienbildung in NRW. In Kooperation mit anderen Akteuren setzt sich die LAG LM für die Förderung und Weiterentwicklung medienpädagogischer Konzepte, Strukturen und Projekte ein und berät Entscheidungsträger auf fachlicher und strategischer Ebene.
Das konkrete Ziel der von der LAG LM vertretenen Medienarbeit ist die Vermittlung kritischer, an zukünftigen Entwicklungen und den Interessen der Zielgruppen orientierte Medienkompetenz.
Im Mittelpunkt dieser aktiven und kreativen medienpädagogischen Arbeit stehen vor allem Kinder, Jugendliche, Eltern, Senioren sowie Pädagogen und Pädagoginnen der Kinder- und Jugendarbeit.
Die Zielgruppen werden beim rezeptiven und aktiven Umgang mit Medien so unterstützt und qualifiziert, dass sie produktiv, aktiv und reflektierend die Vorteile und den Nutzen, aber auch die Risiken und den Einfluss der Medien einzuschätzen wissen.