(openPR) Köln, 23. Oktober 2008 - Viele Anleger fürchten dieser Tage um ihr scheinbar sicher angelegtes Geld. Und nahezu jeder hat seit dem großen Börsencrash letzte Woche teils herbe Verluste zu verzeichnen. Rentner bangen um ihre Altersvorsorge. Hausbesitzer fragen sich, wie sie ihren Kredit tilgen sollen. Und Studenten? Auch die sind von der Finanzkrise betroffen.
Auch Studenten trifft die Finanzkrise
Wirtschaftlich interessierte Studenten, wie sie bei der studentischen Unternehmensberatung OSCAR GmbH in Köln arbeiten, leben schon lange nicht mehr allein von BAföG oder der Unterstützung der Eltern. Sie versuchen, sich durch Geldanlagen ihr Studium zu finanzieren und müssen nun ebenso wie die anderen Aktionäre um ihr Erspartes bangen. „Ein Großteil unserer Leute hat zwischen 20 und 30 Prozent ihres angelegten Geldes verloren. Das ist bitter, zumal wir hier bei OSCAR alle nur 600 Euro im Monat verdienen“, erläutert OSCAR-Geschäftsführer Sven Sester. Er ist selbst Student und kann die Probleme seiner Kollegen verstehen. „Man hat als Student neben den Lebenshaltungskosten meist noch hohe Studiengebühren zu zahlen. Gerade zu Semesterbeginn sind derartige finanzielle Verluste schwer auszugleichen.“










