(openPR) 6. November 2002, Potsdam - Als Schädling der weißen Rosskastanie hat sie in diesem Jahr auch in Berlin und Brandenburg traurigen Ruhm erlangt - die Miniermotte. In diesem Jahr kann es nur noch darum gehen, das Laub befallener Bäume fachgerecht so zu deponieren, dass die Puppen des Schädlings absterben. Je nach Wetterlage werden die Rosskastanienminiermotten im zeitigen Frühjahr 2003 wieder zum Problem.
Ein neues Faltblatt des brandenburgischen Agrar- und Umweltministeriums informiert über die Möglichkeiten, Schäden durch Miniermotten zu erkennen und zu bekämpfen.
Leider hat die Miniermotte nur wenige natürliche Feinde. Die Erfahrung zeigt, dass nur eine frühzeitige und mehrfache Bekämpfung dem Befall Einhalt gebieten kann.
Für Nachfragen und Informationen stehen die Mitarbeiter des Pflanzenschutzdienstes beim brandenburgischen Landesamt für Verbraucherschutz und Landwirtschaft bereit, deren Adressen im Faltblatt angegeben sind.
Das Faltblatt kann direkt in der Zentrale des Pflanzenschutzdienstes bestellt werden: Landesamt für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ringstraße 1010, 15236 Frankfurt/Oder, Telefon: 0335/ 5217 622, Fax: 0335/ 5217 370, E-Mail:
oder über die Pressestelle des Ministeriums.
Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung Brandenburg





