(openPR) Wegschauen und Abwarten hilft nicht. In diesen Tagen schlüpfen die ersten Larven des Eichenprozessionsspinners. Mit dem 3.Larvenstadium ab Ende Mai werden die für Mensch und Haustier gefährlichen Gifthärchen ausgebildet. Da auch die Verbreitung der schädlichen Raupen in Berlin und Brandenburg in den letzten Jahren drastisch zugenommen hat, kommt der präventiven Behandlung der Baumkronen eine immer wichtiger werdende Bedeutung zu.
Die berliner bär eG hat mit der präventiven Eichenprozessionsspinner Bekämpfung im Sprühverfahren hervorragende Erfahrungen gesammelt.
„Die präventive Behandlung mit einer speziellen Sprühkanone, die eine gezielte Mittelausbringung bis in die Baumkrone von ca. 30 Metern Höhe ermöglicht, hat sich als äußerst wirkungsvoll erwiesen. Auf KITA-Geländen, wo die giftigen Raupen ein erheblich es Bedrohungspotential darstellen, haben unsere Untersuchungen gezeigt, dass bei den allermeisten der behandelten Bäume eine aufwendige Nestabsaugung im späteren Saisonverlauf nicht mehr notwendig ist“ so Torsten Pätzold, Geschäftsführer der berliner bär eG.
Zum Einsatz kommen hoch selektive Pflanzenschutzmittel, die von Nützlingen nicht aufgenommen werden. Die präventive Eichenprozessionsspinner Bekämpfung muss in Abhängigkeit vom Blattaustrieb bis spätestens Mitte Mai durchgeführt worden sein.
Weitere Hinweise zum Vorgehen bei der Eichenprozessionsspinner Prävention erhalten Sie unter http://www.berlinerbaer-eg.de/eps-praevention.html









