(openPR) Uni-News: Medida-Prix unter Leitung der Donau-Universität Krems vergeben
- Hauptpreis für Mathe-Projekt der TU München
Drei E-Learning-Projekte wurden mit dem Mediendidaktischen Hochschulpreis, kurz Medida-Prix, am 18. September in Wien ausgezeichnet. Die Gewinner erhielten das Preisgeld in der Gesamthöhe von 100.000 Euro überreicht durch Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn, der den Preis in diesem Jahr stiftete. Die Gewinnerprojekte kommen aus Deutschland und der Schweiz.
Eine neunköpfige Jury unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner, Leiter des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau-Universität Krems, wählte die Siegerprojekte aus.
Das Zentrum Mathematik der TU München wurde für die frei zugängliche Sammlung interaktiver Materialien für den Unterricht in mathematiknahen Fächern „Mathe Vital“ mit 50.000 Euro prämiert und erhielt damit den Hauptpreis. Die Entscheidung wurde mit der hohen Interaktivität und Wiederverwendbarkeit der Materialien begründet. „Das ist Mathematik zum Anfassen“, zeigte sich die Jury von den vielfachen Einsatzmöglichkeiten der visualisierten Formeln überzeugt.
Die vollständige Pressemitteilung zum Download erhalten Sie unter:
http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/presse/archiv/12191/index.php
Gastprofessur für Gender- und Frauenforschung
Wissenschaftsministerium stiftet Gastprofessur
Nach einer internationalen Ausschreibung wurde Prof.in Dr.in Sabine Scheffler von einer Jury im Rahmen des High Potentials Programms „excellentia“ des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung ausgewählt. Seit 1971 ist Scheffler Professorin für Sozialpsychologie und Methoden an der Fachhochschule Köln. Dort leitet sie das Institut für Geschlechterstudien, arbeitet jedoch auch als Supervisorin und ist approbierte Psychotherapeutin.
Im Rahmen ihrer Gastprofessur an der Donau-Universität Krems bietet sie unter anderem zwei Seminare für die Studierenden des Departments für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie an: Eines widmet sich speziellen Fragen im Bereich der Frauen- und Genderforschung, ein zweites stellt sich dem Thema „Gewaltdynamik im Geschlechterverhältnis“.
Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement
Donau-Universität Krems-Department erhält ISO-Zertifikat
Als erstes gesamtes Department der Donau-Universität Krems erhielt das Team des Wissens- und Kommunikationsmanagement die Zertifizierung nach ISO
Qualitäts- und Prozessmanagement werden an der Donau-Universität Krems nicht nur gelehrt, sondern auch gelebt. Im Rahmen der Zertifizierung wurden unter anderem die Universitätslehrgänge Kommunikation und Management, Prozessmanagement, PR und Integrierte Kommunikation, Qualitätsjournalismus, Qualitätsmanagement und Wissensmanagement begutachtet. Die Zertifizierung erfolgte durch die unabhängige Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs-GmbH Quality Austria.
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien
Lehrgang behandelt Förderung von Hochbegabten
Schnuppertag bietet Gelegenheit das Studium an der Donau-Universität kennen zu lernen
Hochbegabte Kinder und Jugendliche haben es in der Schule nicht immer leicht, aber auch nicht ihre LehrerInnen. Der berufsbegleitende Lehrgang „Gifted Education“ setzt sich interdisziplinär mit dem Thema Begabungs- und Begabtenförderung auseinander und wendet sich an Personen im schulischen oder außerschulischen Aus- und Weiterbildungsbereich, insbesondere PädagogInnen aller Schulformen. Das Masterprogramm startet im Dezember 2008 neu an der Donau-Universität Krems.
Eine Gelegenheit, sich mit dem Studium an der Donau-Universität Krems auch aus interner Sicht vertraut zu machen, individuelle Gespräche mit der Lehrgangsleitung zu führen und sowohl die Atmosphäre im Seminarraum als auch Studierende kennen zu lernen, bietet der „Student for a Day“ am 24. Oktober 2008.
Internationale Konferenz: BLICK IM 21. JAHRHUNDERT
Zweite internationale bildwissenschaftliche Konferenz in Göttweig
Wohl niemals zuvor hat sich die Welt der Bilder und die Methoden Bilder zu erzeugen, so nachhaltig verändert wie in unserer jüngsten Gegenwart.
Die bildgeschichtliche Entwicklung aus Innovation und Reflexion bis zum Bildverbot, erreicht im 21. Jahrhundert neue globale Verflechtungen. Diese Veränderungen treffen unsere Gesellschaften weitgehend unvorbereitet.
Diesen Anforderungen stellt sich die Konferenz Blick im 21. Jahrhundert vom 16. bis 18. Oktober 2008 in Göttweig. Gemeinsam mit internationalen KollegInnen aus Wissenschaft und Kunst und den Keynotes Felice FRANKEL (Harvard University, MIT) und Barbara STAFFORD (Chicago) stellt sich der Kongress der Bestandsaufnahme, Klassifizierung und Historisierung der neuen und neuesten Bildwelten in den Sphären der Öffentlichkeit, in Kunst und Entertainment und in der Wissenschaft.





