Bundespräsident Horst Köhler informiert sich über das Steinmüller-Gelände
(openPR) Bundespräsident Horst Köhler besuchte gemeinsam mit seiner Frau Eva Luise Köhler das Land Nordrhein-Westfalen. Ihr Weg führte sie am 7. Oktober auch in den Oberbergischen Kreis nach Hückeswagen, Engelskirchen und nach Gummersbach. Begleitet wurden Bundespräsident Köhler und seine Frau von der nordrhein-westfälischen Justiz-Ministerin, Roswitha Müller-Piepenkötter.
Nach dem Eintrag in des goldene Buch der Stadt konnten Landrat Hagen Jobi und Bürgermeister Frank Helmenstein den Bundespräsidenten über das städtebauliche Schwerpunkprojekt des Kreises und der Stadt im Rahmen der Regionale 2010 auf dem ehemaligen Steinmüller-Gelände informieren und ihn für die Erfolgsgeschichte begeistern.
Nicht nur die Ansiedlung der Fachhochschule-Köln auf dem Gelände sondern auch die Neugestaltung der Plätze und Freiflächen sind bereits heute sichtbare Zeichen, wie mit viel Engagement das Projekt unter Hochdruck von den Beteiligten vorangetrieben wird. So traurig wie sich die Geschichte des ehemaligen Branchenriesen noch vor Kurzem darstellte, so erfreulich sind nun die positiven Veränderungen vor Ort. Fas jeder Gummersbacher war bei Schließung des größten ortsansässigen Arbeitgebers direkt oder indirekt betroffen. So ist auch die intensive Teilnahme und das große Interesse an den Planungen und Baufortschritten mitten in der Gummersbacher Innenstadt zu erklären.
Auch Horst Köhler zeigte sich beeindruckt "...von dem Mut, den die Stadt mit dem Projekt zur Bewältigung des Strukturwandels bewiesen habe." und lobte besonders die vorbildliche Bürgerbeteiligung im Rahmen dieses Projekts. Von geschafftem "Take-Off" für die Zukunft des ehemaligen Steinmüller-Geländes war zu hören und von der Hoffnung darauf, dass Investoren nun die Chance erkennen und diese für sich nutzen.
Nach dem Besuch eines Freundschaftsspiels des VfL Gummersbach am Nachmittag nahm das Bundespräsidentenpaar im Schloss Ehreshoven in Engelskirchen an einem Bürgergespräch teil.
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Das Wort "Regionale" setzt sich zusammen aus "Region" und "Biennale". Es beschreibt ein Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das im Turnus von zwei Jahren einer jeweils ausgewählten Region die Möglichkeit bietet, sich selbst und anderen zu präsentieren. Dabei sollen die Qualitäten und Eigenheiten der Region herausgearbeitet werden, um Impulse für deren zukünftige Entwicklung zu geben.
Im Jahr 2010 findet die Regionale in der Region Köln/Bonn statt. Sie knüpft an eine Entwicklung an, die im Jahr 2000 mit der Expo Initiative OstWestfalenLippe begann. Es folgten die Euroga 2002plus am mittleren Niederrhein und an der Maas sowie die Regionale links und rechts der Ems im Münsterland im Jahr 2004. 2006 war die Regionale zu Gast im Bergischen Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal. Schauplatz der EuRegionale 2008 wird die Grenzregion Aachen mit Belgien und den Niederlanden sein.
Regionale heißt "Zukunft gestalten": Ein Prozess, der zeigt, wie eine Region ihre Zukunft aktiv in die Hand nimmt. Ob über große und kleine Projekte, Diskussionen und Emotionen, Synergien und Freundschaften. Ein wichtiges Prinzip der Regionale 2010 ist es, dabei nicht nur Neues zu wagen, sondern die Innovation auch darin zu sehen, die existierende Vielfalt des Standortes Region Köln/Bonn ins rechte Licht zu rücken, für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar und verfügbar zu machen und im Sinne von "Brückenschlägen" zu vernetzen.
2010 - das klingt zunächst einmal weit entfernt. Doch die Regionale ist gestern und morgen und vor allem heute! 2010 ist nicht mehr - aber auch nicht weniger - als der Zielpunkt, an dem erkennbar wird, wie wir mit unserer Region umgehen und was wir von ihr erwarten. Die Regionale 2010 entwickelt sich entlang konkreter Arbeitsbereiche, die wir Ihnen auf der Seite "Projekte" kurz vorstellen. Sie mündet in eine Gesamtschau der Projekte im Jahr 2010, eine Art "Rheinische Welt-Ausstellung".
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