(openPR) Mitten während der Debatte um den Lissabon-Vertrag trafen sich in Graz die Staatsoberhäupter Europas um über die Zukunft des Bündnisses zu sprechen. Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer hatte den Reformvertrag gerade erst am Montag unterschrieben: „Was gut ist, für Österreich, Deutschland, Italien […] usw., ist gut für Europa!“.
Deutschlands Bundespräsident Horst Köhler bezeichnete den „Lissabon-Vertrag“ als einen großen Schritt für die europäische Zukunft. Nur müsse man der Bevölkerung die Bedeutung und Ziele noch näher bringen, müsse „ordentliche Informationen liefern, damit sie sich in die europäischen Diskussionen mit einschalten können“.
Das Online-Magazin „The European Circle“ berichtet neben den allgemeinen Themen vom Treffen der Staatsoberhäupter auch über den Weg von Serbien in die EU. Am Dienstag wurde ein erstes Abkommen mit Serbien unterzeichnet. Horst Köhler: „Es sollte helfen, die Situation in dieser immer noch schwierigen Region zu stabilisieren und deutlich machen, auf was es eigentlich ankommt.“










