(openPR) „Der Feind in meinem Haus“ betitelt SPIEGEL ONLINE einen Beitrag vom 23.09.2008 zum Thema Mietnomaden. Demnach soll es zwischen 1,5 und 2 Millionen Mieter in Deutschland geben, die vorsätzlich und bewusst die Miete schuldig bleiben. Das Phänomen Mietnomaden zeigt bei rückständigen Mieten nur die Spitze des Eisbergs. Die Vermieter in Deutschland verzeichnen nach Erhebungen der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund jedes Jahr Mietausfälle in Höhe von rund 2,2 Milliarden Euro.
Im Mietgespräch präsentieren sich die Anwärter für eine Wohnung gern von Ihrer besten Seite. Durch eine seriöse und weltgewandte Präsentation lassen sich Vermieter immer wieder über konkrete Frühwarnsignale hinwegtäuschen. „Das gute Gefühle und reine Menschenkenntnis sind keine geeigneten Ratgeber für die Auswahl eines Mieters“, empfiehlt Christian Braun, einer der Geschäftsführer der readyfact Deutschland GmbH. Das Unternehmen ist auf die Absicherung gegen Mietausfälle spezialisiert und bietet Vermietern einen Mietausfall-Schutz für bis zu zwölf Monate.
„Ein Mietverhältnis ist eine rechtliche Vereinbarung“, so der Geschäftsführer, „die den Vermieter verpflichtet, dem Mieter die vermietete Sache ordnungsgemäß zu überlassen. Im Gegenzug schuldet der Mieter dem Vermieter den Mietzins. Statt Gefühle zählen hier Fakten.“ Braun rät dazu, möglichst viele Informationen über einen potentiellen Mieter einholen.
Bei seiner Risikoanalyse setzt readyfact auf die Kombination unterschiedlicher Daten. Die Analyse basiert auf einer datenschutzrechtlich zulässigen Einschätzung auf der Grundlage langjährigen Expertenwissens. „Mit dem Geschäftsfeld mietausfall.de bietet readyfact Vermietern ein Instrument der Risikofrüherkennung“, betont Braun, „gerade bei neuen Mietverhältnissen.“











