(openPR) Centaure Metrix präsentiert ein der Prävention und Behandlung dienendes Analysegerät zur Erkennung defizitärer Gehbewegungen
Das vom französischen Unternehmen entwickelte Gerät Locometrix ermöglicht in einem einminütigen Gehversuch, das Sturzrisiko von Senioren zu bewerten. Die Messung ist schnell und leicht durchzuführen und kann in großem Umfang zur Risikobewertung und zur Beobachtung des Behandlungserfolgs angewendet werden. Das Gerät wird auf der diesjährigen Medica auf dem Gemeinschaftsstand von Ubifrance in Halle 4, Stand H06A vorgestellt.
Ein 50 Gramm schwerer Sensor, der am Gürtel befestigt wird, misst und zeichnet die Bewegungen beim Gehen auf. Eine Software errechnet automatisch die dynamischen Parameter der Gehbewegung, die zur Erkennung eventueller Defizite ausgewertet werden. Bei Senioren sind es die Parameter Schritthäufigkeit und -regelmäßigkeit, die das Sturzrisiko bestimmen und eventuelle Problembereiche aufzeigen. Die Informationen können anschließend für individuelle Präventionsmaßnahmen genutzt werden. Das Gerät dient einer erheblichen Einsparung an medizinischen Kosten, die durch Stürze verursacht werden, und mindert die zum Teil drastischen Konsequenzen für die Betroffenen.
Die Locometrix-Methode wird ebenso zur Aufstellung von Prognosen und bei der Verfolgung der Behandlung neurologischer Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder Fibromyalgie eingesetzt sowie in der Rheumatologie, der Endokrinologie und im Reha-Bereich. In Deutschland verwendet die Klinik Bad Neuenahr, ein Reha-Zentrum für Knie- und Hüftleiden, das Locometrix-Gerät routinemäßig zur Optimierung des Reha-Programms und zur Messung des Reha-Erfolgs bei den Patienten.









