(openPR) Das Motto für den Münchener Fußtag 2006 am 1. Juni lautete „Mehr Bewußtsein für die Füße – der Fuß im Mittelpunkt“ und so gab es die Fußmesse, eine Pressekonferenz und die TV-Runde unter der Leitung des Gesundheitsexperten Prof. Hademar Bankhofer mit Fußexperten aus Medizin, Gesundheit, Wellness und Sport sowie zum Abschluß des Tages eine einzigartige und ausgelassene Fußparty mit zahlreichen Höhepunkten in der Münchener Nobeldiskothek P1 (viele Pressefotos und Videomitschnitte zu sehen unter www.med-magazin.de/fusstag).
Das Ziel der Initiatoren, Dr. Christian Kinast und Prof. Dr. Johannes Hamel, den Fuß in den Mittelpunkt zu rücken, wurde in hohem Maße erreicht und mit der Gründung der Initiative „Mehr Bewußtsein für die Füße“ noch übertroffen.
Die Münchener Fußmesse präsentierte dem Publikum Produkte, Dienstleistungen, Innovationen und Technologien der Unternehmen (in alphabetischer Reihenfolge) ars navigandi (med-maps), Bauerfeind, Biomet Deutschland, Darco, EMS Medical, Flexisports, Galderma Deutschland, Greppmayr Footcare, Hallufix, Horst Kirchberger, Initiative „Mehr Bewußtsein für die Füße“, MED-Magazin, Nike Deutschland, novel, OrthoDiagnost und Santerra. Im Fußmobil vor dem Fußmesse-Gebäude gab es Auskünfte, Beratung und kostenlose Informationsbroschüren zum Thema Fußgesundheit.
Mit Spannung erwarteten die Gäste der Pressekonferenz des Münchener Fußtages 2006, die in den Räumen der Studio-Lounge des Orthopädie Zentrums Arabellapark München (OZA-M) um 10.30 Uhr stattfand, die Teilnehmer. Die Moderatorin, Medizinjournalistin und Ärztin Christine Ostermeyer, stellte die hochkarätige Auswahl vor – von Ärzten und Unternehmern, von Forschern und Autoren. Nachdem der Einstieg über Bekenntnisse zu „mehr Bewußtsein für die Füße“ gefunden war, wurden besonders Themen, wie der kindliche als auch der diabetische Fuß sowie der Fuß im Sport, insbesondere bei Golf und das „Cinderella-Schuhsyndrom“ eingehend diskutiert. Aus ursprünglich hierfür geplanten 30 Minuten wurden über 60 Minuten, in denen vor allem die Teilnehmer direkt aufeinander zugingen und sich Fragen untereinander stellten.
Mit Fast-Foo(d)t – delikat Mittag essen – kleine Brot-Füße aus zartem Blätterteig – daneben Gesundes auf Brottalern, aromatische „Käsefüßchen“ und andere Köstlichkeiten – ganz im Sinne von Well-Foo(d)t ging es ab 12.00 Uhr in den Nachmittag.
Um 15.30 Uhr begann die TV-Diskussionsrunde „Fußkontakte“ mit neun Teilnehmern unter Leitung des Gesundheitsexperten Prof. Hademar Bankhofer. Das Thema: „Mehr Bewußtsein für die Füße“ – der Fuß im Mittelpunkt“. Der gesunde Fuß, der kranke Fuß, der Fuß altersübergreifend betrachtet, die Pflege, Meinungen von Experten und von Fußpatienten, neue Behandlungsverfahren, Prävention und der fortwährende Appell von Prof. Hademar Bankhofer, „die Füße nicht länger als Stiefkind des Körpers zu betrachten und vor allem zu behandeln“ begeisterten die Gäste und Teilnehmer gleichermaßen.
Ab 17.00 Uhr stand der Münchener Fußtag 2006 ganz im Zeichen von Wellness, Beauty & Sport. Mit diesem Bewusstsein ließen sich noch mehr Besucher die Füße auf dem Münchener Fußtag verwöhnen und neben einer entspannenden Fußmassage gab es auch Profitipps, wie man seine Füße im Alltag am besten schützt und pflegt.
Die Münchener Fußmesse endete um 19.00 Uhr.
Um den Münchener Fußtag 2006 gebührend abzurunden und die bevorstehende Fußball-WM willkommen zu heißen, ging es ab 22.00 Uhr in Münchens Nobeldiskothek P1 zur offiziellen Münchner Fuß-Party – unter der Schirmherrschaft von Dr. Christian Kinast - mit dem Motto „Meet the Feet“. Das Münchener Juwelier- und Uhrenhaus Hilscher zeigte mit zwei außergewöhnlichen Uhren- und Schmuckschauen für die Füße eine Auswahl aus seiner Uhren-Repräsentanz sowie Colliers und Armbänder im Gesamtwert von über 100.000,- €. Zusammen mit RalphShoes und BELMONDO wurde jeder Schuh zu einem einzigartigen Schmuckstück des Abends. novel lud alle Gäste zur kostenlosen Fußdruckmessung mit Ausdruck zum Mitnehmen und gleichzeitigem Fußfoto, das automatisch an der Fuß-Wahl 2006 teilnahm und von der Fuß-Fachjury mit Preisen prämiert wurde. Wie viele Muskeln des Fußes beispielsweise beim Tanzen im Einsatz sind war für alle sichtbar, denn jeder Tanzschritt einer zuvor ausgewählten Tänzerin wurde in einer grafischen 3D-Animation live auf einen überdimensionalen Bildschirm projiziert. Von der Fußmesse direkt auf die Fußparty – mit dem Fuß-Erlebnisparcours sowie Speedflipper und mit Massage-Teams von Nike und Horst Kirchberger wurde der exklusive Veranstaltungsrahmen auch bei der Fußparty erfolgreich fortgesetzt. Der Höhepunkt der Fußparty im P1 war die Verlosung von zwei Fußball-WM-Karten für das Eröffnungsspiel (Deutschland gegen Costa Rica) in der Münchener Allianz Arena. Der Schirmherr, Dr. Christian Kinast und die Gewinnerin der Fuß-Wahl 2006 überreichten die Fußball-WM-Karten, die den Gewinner in einen Freudentaumel versetzten.
Für die Initiative „Mehr Bewußtsein für die Füße“ unter der Schirmherrschaft von I.K.H. Herzogin Elizabeth in Bayern gab es zum Start die erste Sachspende – eine 5-jährige Fußpatenschaft für eine bedürftige Person in Form eines Gutscheines für hochwertige Schuhe – von RalphShoes. Prof. Hademar Bankhofer wird die Initiative mit seinem Namen und seinem Know-how tatkräftig unterstützen. Gemeinsam mit Prominenten und Unternehmen, mit Vertretern aus Wirtschaft und Pharma, Teilnehmern aus Sport und Politik, die sich dieser jetzt beginnenden Bewegung für „mehr Bewußtsein für die Füße“ im Laufe der Zeit noch anschließen werden, sind auch die Initiatoren Dr. Christian Kinast und Prof. Dr. Johannes Hamel mit Fachkollegen ständig bemüht, den Fuß in den Mittelpunkt zu stellen. Die erste Aktion der Initiative, die „Fuß-Patenschaft“, wird ab sofort intensiv angegangen.
Veranstalter und zentraler Medienpartner des Münchener Fußtages 2006 ist das MED-Magazin (www.med-magazin.de), die Kommunikations-Plattform für Ärzte, Gesundheit und Medizin.
Weitere Informationen, Bilder und Videos vom Münchener Fußtag 2006 unter: www.med-magazin.de/fusstag
MED-Magazin stellt Mediziner inner- und ausserhalb der Praxis oder Klinik vor und ist Sprachrohr für Belange mit Öffentlichkeitsinteresse von Patienten, Unternehmen sowie Medien.













