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Selbstmedikation: der schnelle Griff zur Pille

(openPR) Überall wird genießt, gehustet und geschnäuzt – im Bus und in der Straßenbahn, im Büro und auf dem Schulhof. Nicht zuletzt aufgrund des schnellen Wetterumschwungs in den letzten Wochen ist der Körper zunehmend Grippe- und Erkältungsviren ausgesetzt. Viele greifen da zu Hustensaft und Tabletten – oft in Eigenregie. Wer sich bei Bagatellerkrankungen selbst aus der Apotheke versorgt, ohne zum Arzt zu gehen, sollte einiges beachten, empfiehlt die DAK.

Besonders wichtig: Die Ursachen der Beschwerden müssen bekannt sein, damit eine gezielte (Selbst-) Behandlung überhaupt möglich ist. Halten die Beschwerden nach drei bis vier Tagen an oder haben sich nicht deutlich gebessert, ist der Gang zum Arzt nötig.

Generell gilt, sich genau über die Arzneimittel zu informieren und nicht mehrere parallel zu schlucken. Auch wer ständig vom Arzt verordnete Medikamente einnimmt, sollte darauf achten, dass sich die verordneten Arzneimittel mit den selbst gekauften vertragen und den Apotheker fragen. Vorsicht vor allem bei Kindern: Sie reagieren empfindlicher auf Medikamente als Erwachsene. Ihr Körper kann viele Stoffe noch nicht gut abbauen, manche Arzneistoffe wirken stärker oder haben sogar die entgegengesetzte Wirkung. Die DAK rät daher, nur Arzneimittel zu verwenden, die für das Alter des Kindes geeignet sind und diese in der entsprechenden Dosierung zu verabreichen. Der schnelle Griff zur Pille sollte allerdings nicht zur Gewohnheit werden. kann leichte Beschwerden bekämpfen, oft ersetzt sie aber nicht den Gang zum Arzt.

Von den derzeit über 23.000 Arzneimitteln, die in Deutschland zugelassen sind, fallen mehr als 5.000 nicht unter Rezeptpflicht. Alle fünf Jahre wird jedes Medikament nach seinem Nutzen-Risiko-Verhältnis bewertet. Ist das Präparat auch für die sicher, wird es aus der Verschreibungspflicht entlassen.

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