(openPR) Die Region Georgia begeistert durch Historie, Romantik und Natur
Laurel Island, 03. September 2008. Wer mit dem Flugzeug nach Georgia reist, wird beim Landeanflug auf Atlanta bereits auf den US-Bundesstaat eingestimmt: Die Ballade „Georgia on my mind“ ist die offizielle Hymne des Staates und vereint Südstaatenromantik mit Fernweh. Die außergewöhnliche Landschaft Georgias erstreckt sich bis an die Atlantikküste – dort befindet sich ein ganz besonderes Naturparadies: Laurel Island. Die idyllische Insel wird gerade architektonisch erschlossen und bietet bald einer exklusiven Käufergruppe ein attraktives Zweitzuhause – in vollkommener Harmonie mit der Natur.
Zusammen mit einigen seiner Südstaatennachbarn wie Alabama, Louisiana, oder Mississippi teilt sich Georgia ein reiches Erbe an Kultur, Geschichte und Tradition. Im tiefen Süden der USA ließen sich die ersten Siedler nieder, wurden Bürgerkriege geführt, Jazz und Blues erfunden und ein unverwechselbares Bild einer ganz speziellen Südstaatenatmosphäre geprägt wie sie Margaret Mitchell in ihrem Bestseller „Vom Winde verweht“ Millionen von Lesern geschildert hat. Georgia ist zudem reich an Wäldern, Flüssen, Stränden und Tierarten – in der Region liegen zahlreiche Nationalparks.
Georgia und seine Geschichte
Die Geschichte der USA ist eng verknüpft mit den Südstaaten. So steht der Krieg um die Unabhängigkeit im Zentrum der historischen Vergangenheit von Georgia. Bevor Georgia im Jahre 1733 von den Engländern in Savannah gegründet wurde, bewohnten die Creek und die Cherokee Indianer das Gebiet. Die Indianer wurden nach und nach von den Europäern verdrängt, es folgten Bürgerkrieg, Sklavenbefreiung und die Schlacht von Atlanta – um nur einige geschichtliche Ereignisse zu nennen.
Georgia und seine Sehenswürdigkeiten
Die Hauptstadt Atlanta ist der bedeutendste Verkehrsknotenpunkt für die Region und bietet vom Historischen Distrikt Martin Luther Kings über den Hauptsitz von CNN bis hin zum Coca-Cola-Museum jede Menge Sehenswürdigkeiten, ebenso wie Shopping-Malls, Parks und Golfplätze. Weiter östlich liegt die Stadt Augusta – bekannt und berühmt als Austragungsort der jährlichen Masters Golfmeisterschaften. Fährt man weiter entlang der Staatsgrenze zu South Carolina, erreicht man kurz vor der Atlantikküste die pittoreske Stadt Savannah. Ihre Altstadt mit begrünten Plätzen und vielen liebevoll restaurierten Häusern gilt als eine der schönsten in den USA. Eine Stunde Fahrzeit weiter südlich, direkt an der Grenze zu Florida, liegt das historische Städtchen St. Marys. Viktorianische Häuser prägen das Stadtbild und ringsum entführt die idyllische Flusslandschaft in unberührte Regionen und Inselwelten. In nur kurzer Zeit erreichbar ist Laurel Island. Die Insel befindet sich im Privatbesitz und wird derzeit architektonisch erschlossen. Ein innovatives Luxusresort bietet bald Naturliebhabern einen attraktiven Zweitwohnsitz abseits des Trubels Floridas.
Georgia und seine Natur
Der Staat Georgia ist reich an Naturschutzgebieten mit wilden Wanderwegen, Flussläufen, Wäldern und atemberaubenden Landschaften. Die Region ist zudem ein Paradies für Vögel: Über 360 Vogelarten können in Georgia beobachtet werden. Auch Wölfe, Bären oder Füchse findet man in den dichten Wäldern. Beliebte Ausflugsziele sind der Chattahoochee-Oconee National Forest mit seinem berühmten Appalachian Trail, der Okefenokee Sumpf mit einer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt oder auch das 32 Kilometer lange Gray´s Reef im Südosten. Hinzu kommen die vielen kleinen Atlantikinseln wie zum Beispiel Jekyll Island und Cumberland Island. Der einsame Naturstrand von Cumberland Island, ihre beeindruckende Dünenlandschaft und die Wälder ziehen zahlreiche Schildkröten, Vogelarten und Wildpferde an. Auch berühmte amerikanische Familien wie die Carnegies und Kennedys wussten die Schönheit der Region zu schätzen und erbauten in den 1920er Jahren herrschaftliche Sommerresidenzen. Die prächtigen Villen können heute besichtigt oder gar als Hotelgast bewohnt werden.










