Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal gibt es heftige Schwankungen nach einem starken Preisanstieg oder Preisrückgang, wie es auch in dieser Woche der Fall war. So zogen die Preise gestern Abend wieder an, nachdem sie im Tagesverlauf deutlich nachgegeben hatten. Für eine klare Trendrichtung fehlten einfach eindeutige Marktfaktoren. Doch diese sind in den letzten Tagen eher spärlich gesät. Während sich die weltwirtschaftliche Lage schwächer zeigt und damit auch die Ölnachfrage sinkt blieben zum Glück die erwarteten starken Beschädigungen der Förderanlagen im Golf von Mexiko durch Hurrikan Gustav aus.
Zwar legten die Preise am Vormittag etwas zu, bauten aber die Gewinne bis zum frühen Nachmittag auf Vortagesniveau wieder ab. Die DOE/API-Zahlen werden nun für den Nachmittag erwartet und mit Ihnen könnte der Markt vielleicht frische Impulse bekommen.
Hurrikan „Ike" könnte am Montag den karibischen Raum erreichen, wie die Grafik des NHC (National Hurricane Center) zeigt: 5-Tages-Prognose “IKE“ unter http://www.nhc.noaa.gov/graphics_at4.shtml?5day?large. Dies könnte den Markt, vor allem wenn der Sturm in seiner Gefahrenklasse weiter hochgestuft würde, erneut anheizen.
Im heimischen Heizölmarkt gab es heute wie erwartet noch einmal kleinere Preiskorrekturen wie schon am Vortag. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte einen weiteren leichten Anstieg in Höhe von 0,10 Euro pro 100 Liter. Damit liegen die Bezugskosten nur unwesentlich über dem niedrigsten Preisniveau nach dem Jahres- und Allzeithoch Mitte Juli, etwas unter der Marke von 86 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL).
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… folgt erwartet werden: Rohöl:-1.7; Mitteldestillate: -0.2; Benzin: -2.1 Millionen Barrel.
Deutliche Auswirkungen hatte die Börsenentwicklung heute auch wieder auf den bundesdeutschen Heizölpreis. Dieser bewegte sich in der täglichen Heizölpreiserfassung von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau wieder einmal aufwärts. Mit einem Plus gegenüber Vortag …
Obwohl der Heizölabsatz in der Bundesrepublik Deutschland in den ersten vier Monaten des Jahres um über 40 Prozent eingebrochen ist, befinden sich die Heizölpreise - postleitzahlengau unter www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm stets aktuell verfügbar - auf Jahreshöchststand. Im Vergleich zum Vorjahr kann jedoch immer noch auf ein Minus von rund 5 Prozent …
LEIPZIG (Ceto). – In der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zeigten sich die Bezugskosten heute, nach dem gestrigen starken Rückgang um mehr als 1,21 Euro pro 100 Liter, weitestgehend stabil. Kleinere Preisanpassungen an das aktuelle Marktgeschehen waren an der Tagesordnung und im Bundesdurchschnitt …
… Rohölförderung aufstocken will.
Lediglich die bevorstehende Hurrikansaison in den USA und die aufgehellte Verbraucherstimmung in Europa und Asien stehen diesem Trend entgegen
Der Heizölpreis in Deutschland orientierte sich nur leicht an den gestrigen Steigerungen. Nach der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau wurden heute bundesdurchschnittlich …
… positiven Konjunkturaussichten noch wirkungsvoller.
Heute Morgen ist der kräftige Anstieg zur Ruhe gekommen. Die Tonne Gasöl kostet 637,50 $. Das ist so viel wie gestern Abend.
Unsere Heizölpreise ziehen als Folge des gestrigen Börsengeschehens deutlich an. Da die Lage am von den USA dominierten internationalen Markt weiterhin instabil ist, leiten wir daraus …
… von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau um rund 51 Cent auf 57,86 Euro pro 100 Liter zu. (Bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL, inkl. MwSt.)
Sei Monatsbeginn stieg der Heizölpreis damit um durchschnittlich 3,74 Euro pro 100 Liter, erreichte aber noch nicht das bisherige Jahreshoch im August, als Heizöl noch knapp einen Euro mehr kostete. Wie lange …
… wichtige Infrastruktur um die Ölförderregion im Golf von Mexiko von Wirbelstürmen verschont bleibt.
Analog zur Lage auf den Rohölmärkten legte auch der zuletzt gesunkene Heizölpreis wieder stark zu; gestern kam es sogar zu Steigerungen um mehr als einen Euro pro 100-Liter-Partie.
Der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zufolge gab …
… günstigsten der letzten Jahre gehört. Das Angebot und die Bevorratung ist mehr als komfortabel, die Nachfrage schwach, die Wirtschaftsaussichten vorderhand durchzogen. Für Auftrieb beim Heizölpreis in der Schweiz sorgt der tiefe Wasserstand des Rheins. Der sorgt dafür, dass die Frachtschiffe nur mit reduzierter Ladung fahren, was die Frachtkosten von …
… kompensiert er den kurzzeitigen Ölpreis-Nachlass des Vortages komplett. Einzig der etwas schwächere Dollar verhindert das vollständige Durchschlagen der höheren Rohölpreise auf den Heizölpreis im Inland. Anlass für die geänderte Stimmung an den Rohwarenbörsen sind positive Unternehmenszahlen in Europa. In den USA bleiben die wirtschaftlichen Perspektiven …
… günstigsten der letzten Jahre gehört. Das Angebot und die Bevorratung ist mehr als komfortabel, die Nachfrage schwach, die Wirtschaftsaussichten vorderhand durchzogen. Für Auftrieb beim Heizölpreis in der Schweiz sorgt der tiefe Wasserstand des Rheins. Der sorgt dafür, dass die Frachtschiffe nur mit reduzierter Ladung fahren, was die Frachtkosten von …
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