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Universität Duisburg-Essen untersucht die Zukunft des Maghreb

01.09.200813:40 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Unter dem Titel „Die Zukunft des Maghreb: Trends in Sicherheit und Entwicklung in Marokko, Algerien und Tunesien“ hat Annabelle Hourdet in Zusammenarbeit mit Dr. Uwe Kievelitz und Marielle Mumenthaler Ende Juli 2008 eine Studie veröffentlicht.
Die Autoren benennen im Fazit zu ihrer Studie drei Faktoren, die die konkrete Entwicklung der Region bestimmen werden.
„Die grundsätzliche Bereitschaft der politischen bzw. militärischen Machthaber zur Öffnung und transparenten Gestaltung der politischen Entscheidungsprozesse auf nationaler und lokaler Ebene.
Die strategischen Fähigkeiten der Machthaber, den Verlust materieller und symbolischer Vorurteile der etablierten Eliten graduell zu gestalten und sie in die Reformbewegungen einzubeziehen.
Die Fähigkeit, die bestehenden und künftig verschäften sozialen Ungleichheiten zu kompensieren und die Bevölkerung damit von der Legitimität der politischen Führung zu überzeugen.“

Diese Veränderungen werden auf lange Sicht zu einer Verbesserung des Wirtschaftsklimas führen und so Investitionen begünstigen. Die Liberalisierung der Wirtschaft wird die Regulierungsmöglichkeiten der einzelnen Staaten begrenzen und so zu einem freieren Wettbewerb führen, der einen erhöhten Importbedarf nach sich zieht.
Der Maghreb ist eine Region mit Zukunft. Wir helfen Ihnen schon heute die nötigen Vorbereitungen für einen Markteintritt zu treffen. Bitte kontaktieren Sie uns unter E-Mail oder 0214-311491-0 wenn Sie Interesse an einem persönlichen Beratungsgespräch haben.

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