(openPR) Wertpapierdepot.net berichtet: Die aktuelle Statistik des Deutschen Aktieninstituts (DAI) belegt, dass der deutsche Privatanleger angesichts der aktuellen Kursturbulenzen an den Börsen langsam aber sicher kapituliert. So schmolz die Anzahl der Aktionäre im ersten Halbjahr 2008 von 4,02 Millionen um satte 500.000 auf nunmehr nur noch 3,52 Millionen zusammen. Dabei sind Aktien und Fonds langfristig gesehen nachweislich wesentlich renditestärker als die meisten anderen Sparformen. Und genau darauf kommt es an, will man sein Geld anlegen. Was nützen 4,50 Prozent Zinsen auf dem Tagesgeldkonto, wenn davon nach 3,30 Prozent Inflation kaum mehr etwa übrig bleibt? Wer es mit Value-Investoren wie Warren Buffett halten will, der sollte jetzt in erste ausgewählte Werte und Fonds investieren. Alles, was es dazu braucht, ist ein Depot bei einer Bank oder einem der zahlreichen Onlinebroker. Einen ausführlichen Konditionsvergleich verschiedenster Broker finden interessierte Leser auf http://www.wertpapierdepot.net/depotvergleich/. Dabei sollte das Hauptaugenmerk nicht nur den Grund- und Ordergebühren gelten, sondern auch dem Umfang der handelbaren Wertpapiere sowie deren Konditionen. Ganz besonders bei Fonds können clevere Anleger richtig Geld sparen, indem sie auf Fondsdepots spezieller Anbieter ausweichen, welche ihnen 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag so ziemlich aller in Deutschland zugelassenen Fonds gewähren. Eine Übersicht entsprechender Angebote gibt Ihnen die folgende Seite: http://www.wertpapierdepot.net/fondssparen/fondsdepot.html. Wer sich also traut, dem allgemeinen Pessimismus zu trotzen, für den bieten sich ganz offensichtlich gute Möglichkeiten, sich bei Brokern oder Fondsdiscountern mit ausgewählten Papieren einzudecken und damit langfristig die Renditechancen der eigenen Geldanlage zu verbessern.





