openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Abwärtstrend zum Wochenende gestoppt

08.08.200814:48 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Abwärtstrend zum Wochenende gestoppt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Heute Morgen zeigten sich die Rohölkontrakte bereits etwas nachgiebiger, als leichte Gewinnmitnahmen nach dem starken Anstieg am Donnerstag einsetzten. Ansonsten hielten sich die Märkte im Spannungsfeld zwischen Versorgungsängsten einerseits und der Furcht vor fallender Nachfrage in den USA und Europa andererseits. Zu ersteren gehörten: Spannungen mit Iran, die Pipeline-Explosion in der Türkei und Anschläge in Nigeria. Letztere wird durch enttäuschende Wirtschaftsdaten geschürt wie zum Beispiel durch die wachstumspessimistische Trichet-Rede gestern. Auch sind der stärkere Dollar und die US- Wettersituation im Atlantik/US-Golf von konträren Einflussmöglichkeiten auf die Ölpreisbildung.

Im Tagesverlauf brachen die Notierungen dann mit massiven Verlusten an den Börsen immer weiter ein. Die dahinter stehenden preisdrückenden Ursachen waren die Meldung aus dem türkischen Energieministerium, dass der Brand der BTC-Pipeline gelöscht worden sei, der stark steigende Dollar, eine zunehmend bearishe Stimmung und eine schwache Technik mit etabliertem Abwärtstrend.

Bis zum Redaktionsschluss am frühen Nachmittag stabilisierten sich die Rohölnotierungen um die Marke von 118 Dollar pro Barrel deutlich unter Vortagesniveau.

Indes wird der Heizölabsatz Deutschlands für den laufenden Monat mit 1,8 Millionen Tonnen prognostiziert. Der Bevorratungsstand privater Haushalte dürfte mittlerweile von 46% auf 49% angestiegen sein, so OMR Oil Market Report.

Dabei dürften die in den letzten Wochen drastisch gesunkenen Heizölpreise eine wichtige Rolle gespielt haben. Zwar setze sich der Abwärtstrend im deutschen Heizölmarkt heute erst einmal nicht weiter fort, aber die Differenz zum Vorjahreshoch liegt beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl El bei über 350 Euro. Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte heute einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von rund 0,55 Euro pro 100 Liter. Damit liegen die Heizölpreise weiterhin unter der Marke von 87 Euro pro 100 Liter, welche zuletzt Anfang Mai diesen Jahres erreicht wurde.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 232894
 133

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Abwärtstrend zum Wochenende gestoppt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Ceto-Verlag GmbH

Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende. Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Heizölpreis 37. KW - Heizölpreis sinkt auf HalbjahrestiefBild: Heizölpreis 37. KW - Heizölpreis sinkt auf Halbjahrestief
Heizölpreis 37. KW - Heizölpreis sinkt auf Halbjahrestief
… dieser Woche beschlossene Fördermengenkürzung der OPEC hatte in dieser Woche nicht den gewünschten Effekt den sich einige Trader erhofft hätten. Der Mitte Juli eingesetzte Abwärtstrend hielt also in dieser Woche weiterhin an. Ähnlich gestaltete sich auch die Entwicklung der Heizölpreise in der Bundesrepublik in der 37. Kalenderwoche. Nach dem leichten …
Bild: Günstigere Preise vor dem OsterwochenendeBild: Günstigere Preise vor dem Osterwochenende
Günstigere Preise vor dem Osterwochenende
LEIPZIG (Ceto). – Aufgrund anhaltend rückläufiger Rohölpreiskontrakte, setzte sich der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute weiter fort. Die Bezugskosten gaben im Bundesdurchschnitt um weitere 0,73 Euro pro 100 Liter nach und näherten sich erstmals seit Anfang März der Marke …
Bild: Heizöl - Rettungsplan stoppt AbwärtstrendBild: Heizöl - Rettungsplan stoppt Abwärtstrend
Heizöl - Rettungsplan stoppt Abwärtstrend
LEIPZIG (Ceto). – Der Abwärtstrend der Rohölnotierungen, der bereits vor drei Wochen einsetzte und auch die Heizölpreise im deutschen Markt kräftig sinken ließ, endete heute Morgen abrupt. Offensichtlich hat das Rettungs- und Absicherungspaket der Regierungen der G7-Staaten gegriffen und so machten der Dow Jones und der DAX einen großen Sprung nach oben. …
Bild: Aufwärtstrend stoppt ruckartigBild: Aufwärtstrend stoppt ruckartig
Aufwärtstrend stoppt ruckartig
… Rohölnotierungen bei 80 Dollar pro Barrel und auch am Montag behielten die Preise ihr hohes Niveau um die 80 Dollarmarke bei. Heute Morgen setzte dann plötzlich ein Abwärtstrend ein, der sein erstes Tief am frühen Nachmittag bei 78,50 Euro erreichte. Damit folgte die Preisbewegungen dem Verlauf von Euro und DAX, wobei die anhaltende Streiksituation in …
Bild: Heizölpreis - Tageskommentar: Seitwärtstrend setzt sich fortBild: Heizölpreis - Tageskommentar: Seitwärtstrend setzt sich fort
Heizölpreis - Tageskommentar: Seitwärtstrend setzt sich fort
… dem Vortag von 69,76 Euro pro 100 Liter auf 69,74 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt - dies entspricht einem Seitwärtstrend (±0,0%) bzw. einem äußerst minimalen Abwärtstrend von absolut 0,02 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind. Heute Morgen gingen wir aufgrund der Entwicklungen am Öl- sowie Devisenmarkt von einem erneut leichten …
Bild: Heizöl - Abwärtstrend durchbrochen?Bild: Heizöl - Abwärtstrend durchbrochen?
Heizöl - Abwärtstrend durchbrochen?
… wurde dies vor allem durch den starken Preisverfall des Euros, welcher sich mittlerweile wieder auf 1,45 $ eingepegelt hat. Ist der vor Tagen eingeleitete Abwärtstrend durchbrochen worden? Experten zu Folge habe dieser kurzfristige Preisschub unter anderem mit erneuten Anschlägen auf Ölförderstellen in Nigeria und sogenannten Shortabdeckungen über das …
Bild: Heizölkunden sparen 600 EuroBild: Heizölkunden sparen 600 Euro
Heizölkunden sparen 600 Euro
LEIPZIG (Ceto). –Der Abwärtstrend dominierte in dieser Woche die gesamte Finanzwelt. Allein am Freitag erfolgten an den Rohstoffbörsen bis zum Nachmittag nochmals Abschläge von mehr als 7 Dollar pro Barrel. Die Nachfrage nach Rohöl sinkt und mit ihr fallen die Rohölnotierungen. Rezessionsängste haben die Rohölpreise bereits auf ein Jahrestief gedrückt …
Bild: Heizölpreis - Preisniveau deutlich unter VorwocheBild: Heizölpreis - Preisniveau deutlich unter Vorwoche
Heizölpreis - Preisniveau deutlich unter Vorwoche
LEIPZIG (Ceto). – Sah es zum Wochenbeginn noch so aus, als würde der Abwärtstrend an den Rohölbörsen durch einen leichten Anstieg zunächst gestoppt, ist am Freitag genau das Gegenteil der Fall. Im Laufe der Woche fielen die Preise, wenngleich zeitweise unter teils heftigen Schwankungen, systematisch abwärts. Dies wiederum führte auch im deutschen Heizölmarkt …
Bild: Heizölpreis 23. Januar - Deutlich günstiger zur VorwocheBild: Heizölpreis 23. Januar - Deutlich günstiger zur Vorwoche
Heizölpreis 23. Januar - Deutlich günstiger zur Vorwoche
… deutlich nach. Neben gestiegenen Beständen bei Rohöl, Benzin und Mitteldestillaten drückten auch die schlechten Wirtschaftsaussichten und die anhaltend sinkende Nachfrage auf den Preis. Der Abwärtstrend setzte sich im Tagesverlauf unter teils heftigen Schwankungen fort. Neben den genannten Faktoren sorgte hier der weiter gestiegene Dollar für Druck auf …
Bild: Abwärtstrend bleibt intaktBild: Abwärtstrend bleibt intakt
Abwärtstrend bleibt intakt
LEIPZIG (Ceto). – Bei einem anhaltenden Abwärtstrend am Nachmittag bewegten sich die Rohölpreise am Donnerstag in den Abendstunden an den Börsen deutlich unter Vortagesniveau seitwärts. Neben den US-Wirtschafts-Wachstumssorgen, die durch enttäuschende Daten des US-Brutto-Sozial-Produkts im 2. Quartal und unerwartet hohe Erstanträge auf Arbeitslosengeld …
Sie lesen gerade: Abwärtstrend zum Wochenende gestoppt