(openPR) Das schöne Studentenleben war schon immer nur dann schön, wenn die Finanzierung gesichert war. Das war auch in der Vergangenheit nicht einfach, inzwischen ist die "Finanzierungslandschaft" so unübersichtlich wie noch nie.
Auf der Ausgabenseite stehen neben den Lebenshaltungskosten, die je nach Stadt und Gegend stark variieren können, in jedem Fall auch einige Gebühren Überall gibt es einen Semesterbeitrag, der oft immerhin ein Semesterticket enthält, aber je nach Bundesland auch Verwaltungskostenbeiträge oder allgemeine Studiengebühren. Wird an einer privaten Hochschule studiert, sind hohe Studiengebühren fast unumgänglich.
Die Einnahmeseite ist ebenfalls unübersichtlicher als früher. Nur noch wenige Studierende können sich allein auf eine Geldquelle verlassen. Die Regel ist ein Kombination von Angeboten: Unterhalt der Eltern, BAföG, Stipendien, Bildungskredit, Studienkredit, Studienbeitragsdarlehen sind nur einige Stichworte.
Studis Online bietet umfassende Informationen sowohl bezüglich der Ausgabeseite als auch der Finanzierungsmöglichkeiten. Um die Finanzierung richtig planen zu können, gibt es seit 06. August einen "Studienfinanzierungsrechner". Er erlaubt es, Ausgaben und Einnahmen übersichtlich zusammen zu tragen und informiert gleichzeitig über mögliche weitere Finanzquellen.
http://www.studis-online.de/Studienfinanzierungsrechne




