(openPR) 25.-27.07.2008: Teilnahme am Internationalen Kongress BMXnet in Duisburg-Vlynn
Die Themen der Vorträge reichten von Hygiene und Sterilisation über spezifische Piercing- und Tattoo-Techniken bis hin zu praktischen Anwendungen.
Verschiedene internationale Dozenten aus Medizin, Recht und Hygiene, der Tatoo- & Piercingszene, die APP, APTPI, OPP, DOT und die UETA waren vor Ort vertreten. Zu den Vortragenden auf rechtlicher und medizinischer Ebene gehörten z.B. Prof. Dr. med. Burkhard Wille (Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und Arzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie), Hans-Werner Röhlig (Richter am Amtsgericht Gladbeck)und Frau Dr. Gerlinde Wagner (appr.Apothekerin und oec.med.) für den Bereich Hygiene. Herr Dr. Röhlig verwies unter anderem auf die rechtlichen Konsequenzen wenn Studiobetreiber nicht die amtlich geforderten Unterlagen, wie z.B. Hygiene- und Desinfektionspläne oder die Biogefahrstoffverordnung vorweisen können.
In einer Diskussionsrunde wurde deutlich, dass die anwesenden Studiobesitzer und Mitarbeiter nicht nur fachlich professionell arbeiten und sich weiterbilden, sondern sich aktiv mit dem Thema Hygiene auseinandersetzen, um Ihre Kunden zufrieden zu stellen.
DHZ Deutsches Hygienezertifikat GmbH
- Auf der Reutte 7
14532 Kleinmachnow
Über das Unternehmen
Das Unternehmen „Deutsches Hygienezertifikat“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Institutionen und Einrichtungen in Hygienedingen zu beraten, zu überprüfen und letztendlich zu zertifizieren, damit sie den behördlichen Anforderungen standhalten. Unsicherheiten, was wie, und mit welchem Mittel desinfiziert werden muß, werden ausgeräumt. Viele Inhaber und Betreiber solcher Einrichtungen desinfizieren mit handelsüblichen Desinfektionsmitteln im guten Glauben, das bestmögliche getan zu haben. Dabei übersehen Sie oft, dass bestimmt Materialien von nicht geeigneten Desinfektionsmitteln angegriffen und porös werden können und damit Keimen eine noch größere Angriffsfläche bieten. Die Durchdringung und Vermehrung der Keime wird gefördert und die behandelten Kunden infiziert. So kann schon bei einer einfachen Nagelmodellage ein bei der Vorgängerin vorhandener Nagelpilz leicht auf die nachfolgende Kundin übertragen werden, wenn die verwendeten Gerätschaften nicht entsprechend desinfiziert wurden. Die Gesundheitsämter stufen das Risiko bei Nagelstudios deshalb als mittelstark ein! Dem Endkunden gibt ein vergebenes Hygienezertifikat die Sicherheit, sich in einem Betrieb zu befinden, der den höchsten Anforderungen der Hygiene entspricht, eine Sicherheit, die Vertrauen schafft! Das Unternehmen "Deutsches Hygienezertifikat" ist Mitglied des Vereins "Gesundheitsstadt Berlin e.V.".