(openPR) Freiburg, 5. August 2008. Der deutsche Laborstandort der M-Scan Gruppe, hat nach zwei erfolgreich verlaufenen Kundenaudits im Juli gemäß § 67 AMG gegenüber dem Regierungspräsidium Tübingen, Leitstelle Arzneimittelüberwachung, seinen GMP Status angezeigt.
Damit macht der jüngste Sproß der M-Scan Gruppe nach gerade einmal 18 Monaten seit seiner Eröffnung Anfang 2007 den wichtigsten Schritt um freigaberelevante Analytik durchzuführen zu können. "Das bei der M-Scan GmbH etablierte Qualitätssystem hat sich bereits seit vielen Jahren in den anderen Laborstandorten M-Scan Ltd (UK), M-Scan Inc (US) und M-Scan SA (CH) bewährt und M-Scans Erfahrungen aus vielen MHRA, FDA und Swissmedic Inspektionen haben dazu beigetragen, dass die Implementierung bei uns schnell und reibungslos vonstatten ging", erklärt Dr. Matthias Berg, der Laborleiter des 400 m2 großen Labors in Freiburg.
Am Standort Freiburg werden überwiegend Charakterisierungsstudien von Antikörpern und anderen Glykoproteinen durchgeführt. Daneben haben die Identifizierung von Produktverunreinigungen, sowie die Molekulargewichtsbestimmung und Strukturaufklärung von small molecules einen wichtigen Anteil am Tagesgeschäft.
Frau Dr. Pascale Seiter, Vertriebsleiterin für Deutschland und die Schweiz sieht in der Implementierung von GMP im deutschen M-Scan Labor einen strategischen Vorteil gegenüber dem nationalen Wettbewerb: "Die hohen Qualitätsstandards und die knapp 3 Jahrzehnte Erfahrung in Proteinanalytik machen M-Scan zum idealen Partner für Life Science Unternehmen mit proteinbasierten Produkten."










