(openPR) Die J&M Management Consulting stellt auf dem BVL Kongress in Berlin den Green Scan vor. Der Green Scan ist eine Beratungsmethode, mit der Industrieunternehmen schnell und effizient ihren Carbon Footprint messen und erste Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen einleiten.
Nachhaltig wirtschaften, Energie effizient einsetzen, Klima schonen
Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Wertschöpfungskette nachhaltig auszurichten, d.h., klimaschonend zu wirtschaften und Energie sowie Rohstoffe effizient einzusetzen. „Der Green Scan von J&M unterstützt Unternehmen, die richtigen Maßnahmen zu erkennen und umzusetzen“, so Klaus Ballas, Partner der J&M Management Consulting AG, Mannheim. „Unternehmen erhalten als Ergebnis des Green SCAN die Transparenz über CO2-Emissionen. Sie werden auskunftsfähig bezüglich ihres CO2-Fußabdrucks (Carbon Footprint) und können diesen sowohl Kunden, Konsumenten als auch Investoren kommunizieren.“ Weitere Vorteile sind das Aufbauen von Know-how über Green Supply Chain Management.
In 4 bis 6 Wochen zur grünen Supply Chain
Der Green Scan erfolgt über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen. J&M bietet den Green Scan zum Festpreis an: Mit Hilfe der Scan-Methode von J&M ist es möglich, schnell und effizient den Carbon Footprint zu bestimmen und erste Maßnahmen einzuleiten. Der J&M Green Scan besteht aus drei Elementen:
1. Der Zieldefinition. Zunächst nehmen die Berater von J&M die Anforderungen auf, die beispielweise von Kunden, Konsumenten, Investoren oder Gesetzgeber gestellt werden. Danach gilt es, die Ziele des Unternehmens zu definieren: Will man Vorreiter sein oder reicht das Minimum? Daraus abgeleitet wird der Messumfang.
2. Die Analyse: Nach der Zieldefinition folgt das Ermitteln der Risiken. Die Wertschöpfungskette wird analysiert, um alle wesentlichen Emissionen von Treibhausgasen zu erfassen: Rohwaren und Vorprodukte, Produktionsprozesse, Verwaltung, Verpackung, Distribution. Aufgrund der Komplexität zielt die J&M Methodik auf ein schnelles und systematisches Vorgehen ab. Die Analyse von J&M will nicht die Realität abzubilden, sondern die größten Potentiale und Optimierungshebel bestimmen, quantifizieren und bewerten.
3. Die Green Roadmap. Danach wird der Veränderungsbedarf kategorisiert: Was betrifft Strategie, Organisation, Prozesse oder IT-Systeme? Die wichtigsten Handlungsfelder werden bestimmt und nach Kosten sowie Nutzen bewertet und priorisiert. Zum Beispiel kann das Folgen für die Bewertung und Listung von Lieferanten oder die Auswahl von Transportmitteln oder Verpackungen haben. Am Ende fasst eine Green Road Map alle Maßnahmen von Quick-Wins bis zu strategischen Investitionsvorhaben zusammen.
„Der Green SCAN ermittelt schnell und effizient die wichtigsten Handlungsfelder und zeigt sofort umsetzbare Maßnahmen“, so Klaus Ballas. Darüber hinaus ist er der erste Schritt zu einem Green Approach. Aufbauend auf dem Green SCAN unterstützt J&M bei der Erarbeitung einer Green Strategie und dem Green Design der Wertschöpfungskette. Klaus Ballas: „Das Ziel: Durch Reduktion, Substitution oder Neutralisierung von CO2-Emissionen einen nachhaltigen Wert für Unternehmen zu schaffen.“
Weitere Informationen zu Green SCM und der J&M Consulting Solution Green SCAN erhalten Sie unter
www.green-scm.de








