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Abwärtstrend bleibt intakt

01.08.200815:00 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Abwärtstrend bleibt intakt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Bei einem anhaltenden Abwärtstrend am Nachmittag bewegten sich die Rohölpreise am Donnerstag in den Abendstunden an den Börsen deutlich unter Vortagesniveau seitwärts. Neben den US-Wirtschafts-Wachstumssorgen, die durch enttäuschende Daten des US-Brutto-Sozial-Produkts im 2. Quartal und unerwartet hohe Erstanträge auf Arbeitslosengeld neue Nahrung erhielten, belasteten auch neueste Meldungen über die OPEC-Exporte die Preise. So meldete der Tanker-Informationsdienst „Oil Movements", die OPEC-Öl-Exporte in den 4 Wochen bis zum 16. August würden um 140.000 Barrel steigen.

So blieben die Preise auch heute Morgen weiter schwach und zeigten Verluste bei Rohöl und den Produkten im neuen Frontmonat September. Für Preisdruck sorgten der festere Dollar und die Sorge vor einer US-Wirtschaftsabschwächung mit sinkender Nachfrage. Dass sich dieser Trend bis zum frühen Nachmittag halten konnte lag nicht zuletzt an den heute gemeldeten stark rückläufigen deutschen Einzelhandelsumsätzen. Einige Marktteilnehmer weisen zusätzlich noch auf den Ölpreisdämpfenden Effekt des festen Dollars hin.

Dabei war am Mittwochabend noch nicht abzusehen, dass sich die Preise nach dem sprunghaften Anstieg am Mittwochabend nach Veröffentlichung der US-Bestandsdaten noch einmal bis zum Wochenende so stark erholen würden.

Doch mit den jüngsten Preisrückgängen im Rohölsektor konnte sich auch der seit drei Wochen anhaltende Abwärtstrend im deutschen Heizölmarkt fortsetzen. Nachdem hier gestern eine leichte Erhöhung ermittelt wurde ging es heute mit einem umso größeren Schritt nach unten. Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte ein Minus gegenüber Vortag in Höhe von rund 1,15 Euro pro 100 Liter. Damit liegt der Bundesdurchschnittspreis für die 3.000 Liter-Partie erstmal seit Anfang Juni unter der Marke von 90 Euro pro 100 Liter. Es zeichnet sich von daher ein guter Zeitpunkt zum befüllen der Heizöltanks ab, denn mittlerweile beträgt die Differenz zum letzten Jahreshoch bei einer 3000 Literpartie mehr als 250 Euro.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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