(openPR) Rund 36 000 Besucher, 280 000 aufgerufene Seiten und jede Menge bewegte Daten: Das wissenschaftliche Videoportal DFG Science TV war ein Erfolg auf ganzer Linie: "Die erste Resonanz war überwältigend", so DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner bei der Vorstellung des Projekts in den Gremien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Anfang Juli ist die vorerst letzte Folge des hierzulande bislang einmaligen Projektes online gegangen. Bis dahin haben die Wissenschaftler drei Monate lang Woche für Woche in einem dreiminütigen Videobeitrag auf dem eigens von 3-point concepts (3pc) dafür geschaffenen Internetportal über ihre Arbeit berichtet und hielten dabei selbst die Kamera. Produziert wurden die Filme dann von dem Produzenten Peter Prestel. Im Fokus Dabei standen nicht nur die Forschungsergebnisse, sondern die tägliche Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit all ihren Erfolgen, Rückschlägen– Wissenschaft zum Mitfiebern.
3pc setzte das gesamte Projekt von A bis Z für das Internet um: Von der Gestaltung des Portals über die Programmierung, die Umwandlung der Filme in Flash bis hin zur redaktionellen Betreuung und der Projektkoordination für diesen Teil des Projekts. Als Redaktionssystem kam Typo3 zum Einsatz, das entsprechend den technischen Anforderungen eingerichtet wurde.
Darüber hinaus stellte 3pc die Serverinfrastruktur. Zum einen wurden die Server während der Produktionsphase zum Austausch der grossen Mengen an Rohdaten verwendet: Aus aller Welt überspielten die Forschungsprojekte die Filmdaten auf die 3pc-Server. Von dort rief sie das Filmproduktionsteam GGPP ab und übernahm den Schnitt. Zum anderen stellte 3pc die Web- und Videoserver. Damit die Website auch bei hohen Zugriffen reibungslos funktioniert, entwickelte 3pc eine zuverlässige Infrastruktur, die die riesigen Datenmengen von bis zu einem Terabyte geschickt umverteilt.
Mit dem wissenschaftlichen Internetportal will die DFG vor allem Jugendliche für Forschung begeistern und sie dazu animieren, sich intensiver mit deren Inhalten auseinanderzusetzen. Die Resonanz bei Schülern und Lehrern, Medien und in der Wissenschaft ist gross: Zahlreiche Medien und Internetportale haben bereits ihr Interesse an einer Zusammenarbeit signalisiert – ein Anreiz für die DFG weiterzumachen: "Der Projektstart hat unsere Erwartungen weit übertroffen, und wir sind derzeit optimistisch, dass es mit DFG Science TV weitergeht", so Dr. Eva-Maria Streier, DFG-Pressesprecherin und Projektleiterin.
Weitere Informationen
Die Seite von DFG Science TV finden Sie im Internet unter
www.dfg-science-tv.de.







