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Wie Nanotechnologie den Kraftstoffverbrauch senkt!

07.07.200811:24 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Der Erdölpreis eilt von Rekordmarke zu Rekordmarke. Dies schlägt sich an den stets höheren Preisen an den Tankstellen nieder. Sind wir dem einfach so ausgeliefert?

Mit Less wurde der erste nanotechnologische Kraftstoffzusatz der Welt entwickelt. Less bietet messbare Kraftstoffeinsparungen, die bei herkömmlichen Zusätzen bisher nicht erzielt worden sind. Warum das so ist, versucht dieser Artikel aufzuzeigen.



Zuerst erfolgen einige Ausführungen über die Nanotechnologie.

Was ist Nanotechnologie?

Ihre Ursprünge hat die Nanotechnologie in der Entwicklung des Rastertunnelmikroskops 1981 durch die beiden Nobelpreisträger Heinrich Rohrer und Gerd Binnig.

Die Nanotechnologie erschliesst Einblick in sowie Arbeit an kleinsten Partikeln im Bereiche von 1 - 100 Nanometern. (1 Nanometer = 1nm = 1 Millionstel Millimeter).

Die extreme Kleinheit führt zu völlig neuartigen Eigenschaften

„Jedes chemische Element hat seine Eigenschaften, was wir als Farbe, Härte, Elastizität, elektrische Leitfähigkeit, Schmelztemperatur usw. wahrnehmen. Macht man Gegenstände aus einem bestimmten Material kleiner und kleiner, können sich beim Übergang von der Makro- und Mikrowelt zur Nanowelt die Eigenschaften radikal ändern. So hat ein Ehering aus Gold eine gelbe Farbe, Nanopartikel aus Gold aber sind rot. Kohlenstoff als Graphit in einer Bleistiftmine ist relativ weich. Kohlenstoff in Form von nanometergrossen Röhrchen aber ist hundertmal belastbarer als Stahl. Aluminium als Getränkedose ist harmlos, jedoch als nanometergrosse Partikel wird ein explosiver Stoff daraus.“

Warum das so ist, erklärt weiter „Nano! Nanu? Informationsbroschüre zum Publiforum ‚Nanotechnologie und ihre Bedeutung für Gesundheit und Umwelt.’ TA-SWISS, Bern, 2006“:

„In vielen Fällen beruht der Nanoeffekt auf dem geänderten Verhältnis von Oberfläche zum Volumen. Macht man einen Würfel kleiner, wird das Verhältnis von Oberfläche zum Volumen laufend grösser. So besteht ein Würfel mit der Kantenlänge von einem Mikrometer (1000 nm) aus etwa einer Milliarde Molekülen, von denen 0,6 Prozent an der Würfeloberfläche sitzen. Ein Würfel der Kantenlänge 10 Nanometer enthält noch 1000 Moleküle, wovon nun aber 50 Prozent an der Oberfläche sind. Es ist diese enorme Zunahme an Oberfläche, welche aus üblicherweise chemisch wenig aktiven Substanzen hochreaktive Nanopartikel machen kann. … So eignet sich Gold, ein Edelmetall, das in der Makrowelt chemisch sehr träge ist, in Nanogrösse als reaktionsfreudiger Katalysator in Brennstoffzellen.“

Less nutzt den radikal verändernden Nanoeffekt

Genau bei dieser Kleinheit setzt das Kraftstoffadditiv Less an, in welchem Clusters von liquiden Wasserpartikeln im Nanobereich von 3 bis 60 nm eine hoch brisante Wirkung erzielen: Daraus resultieren ein leistungsstärkerer Kraftstoff, eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und deutlich weniger Schadstoffemissionen.

Nanotechnologie von Less im Tank anschaulich gemacht

Nehmen wir als Beispiel einen normalen 60-Liter-Tank: Beim Tanken werden bei einer Dosierung von 1:8'000 ungefähr 8 ml Kraftstoffadditiv Less hinzugefügt.

Die 8 ml Less beginnen sich im getankten Kraftstoff auszubreiten und zu zerstreuen. Sie bilden langsam ein dynamisches, ständig wandelndes, dreidimensionales Gitterwerk, das auf Trilliarden von kleinen CG-7 Nano-Clustern aufgebaut wird.

In unserem 60-Liter-Tank baut das Kraftstoff-Additiv ein dreidimensionales Gitterwerk auf, welches durch ungefähr 64'000'000'000'000'000’000 (64 Trilliarden) einzelne Less Nano-Clusters gebildet wird.

Alles in allem haben diese Nano-Clusters insgesamt eine Oberfläche von ungefähr 230 Quadratmetern. Diese ganze nanotechnologische Struktur geht aus nur 8 ml Less hervor.

Machen wir uns die Sache anhand eines Beispiels anschaulich:

Jedes dieser Less Nano-Clusters enthält einen wasserhaltigen Kern, der innerhalb eines flexiblen, molekularen Käfigs aus Tensiden Molekülen zurückgehalten wird. Diese Nano-Clusters messen alle zwischen 3 und 9 Nanometer Durchmesser. Diese Grösse bestätigt, dass Less Nanotechnologie anwendet.

Nun vergrössern wir in unserer Vorstellung jeden einzelnen Nano-Cluster um drei Millionen Mal, so dass er sichtbar wird. Jeder Nano-Cluster würde dann gleich gross sein wie eine Kirsche (oder ungefähr 20 mm Durchmesser). Der Kirschenstein würde den wasserhaltigen Kern darstellen (etwa 12 mm Durchmesser) und das Fruchtfleisch der Kirsche würde den Molekularkäfig darstellen (etwa 4 mm dick).

Mit derselben Vergrösserung würde unser Fahrzeugtank von einem Meter auf 3'000 Kilometer verlängert. Das enorme Kraftstoffvolumen im Riesentank wäre mit Trilliarden von Less Nano-Clustern in der Grösse von Kirschen gefüllt.

Keines der Less Nano-Clusters würde sich gegenseitig berühren. Sie würden alle gegenseitig dieselbe Distanz wahren. Im 3'000 km grossen Benzintank wären alle kirschengrossen Less Nano-Clusters ungefähr 150 mm gegenseitig auseinander.

Dieses Beispiel soll eine Vorstellung über die nanotechnologische Struktur geben, die durch die Less Nano-Clusters in einem normalen Fahrzeugtank aufgebaut wird. Stellen Sie sich die enorme Kraft einer solchen Struktur vor…

Nachweis der Wirksamkeit

Less bestand harte Praxistests durch das staatliche Institut “The Netherlands Organization for Applied Scientific Research”. Transportunternehmen haben seither über 100 Millionen Kilometer erfolgreich mit Less Kraftstoff und Geld eingespart. Prüfberichte sind auf http://www.cleanerglobe.ch vorhanden. Less kann beim Tanken dem Kraftstoff einfach und handlich zugefügt werden.

Liliane Waldner

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