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Sprit sparen ist weiterhin wichtig

16.10.200814:19 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Seit dem Höhepunkt der Erdölpreise im letzten Sommer haben sich die Preise für ein Fass Öl faktisch halbiert. Ein Fass oder ein Barrel sind 159 Liter. Brent 38 kostete im Juli 2008 noch durchschnittlich 137 Dollar und liegt aktuell unter 70 Dollar. Dies bedeutet aber nicht, dass die Preise für Benzin oder Diesel an den Tanksäulen den offiziellen Erdölpreisen auf dem Weltmarkt proportional im selben Umfang folgen.

Was machen die Preise an den Zapfsäulen?

Bis das Erdöl zu den Kunden in Form von Benzin oder Diesel an die Tankstellen gelangt, muss es transportiert, raffiniert und gelagert werden. Je nach Staat und Gesetzgebung sind Abgaben auf die Treibstoffe fällig. Dies beeinflusst die Preisgestaltung an den Zapfsäulen erheblich.

Im Juni 2008 kostete ein Liter Diesel in Deutschland Euro 1,490. Dieser Preis liegt aktuell bei Euro 1,243. Die Zeiten liegen weit zurück, als die Dieselpreise weniger als ein Euro den Liter betrugen. Dies war im März 2005 mit Euro 0,994 der Fall. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollten sich deshalb darauf einstellen, in den nächsten Monaten mit Dieselpreisen ähnlich wie 2006 oder 2007 zu rechnen. Damals lagen sie um Euro 1.05 bis Euro 1.20. Bereits zu dieser Zeit klagten viele Autofahrerinnen und Autofahrer über deutlich höhere Spritpreise als zu Beginn des Jahrzehntes.

Beim Benzin sieht die Lage nicht viel anders aus. Der Liter Normalbenzin sank von Juni 2008 mit Euro 1,525 auf aktuelle Euro 1,305. Hier muss bis Juni 2002 zurückgeblickt werden, um Preise unter einem Euro per Liter vorzufinden.

Benzin und Diesel sparen ist weiterhin nötig

Es wäre falsch, Entwarnung zu geben und mit den Sparanstrengungen beim Fahren und Tanken nachzulassen. Benzin- und Dieselpreise werden nicht mehr auf das Niveau zu Beginn dieses Jahrzehntes zurückfallen. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass Erdöl zu einem knappen Gut wird. Sollte sich die Weltwirtschaft nach dem Schock auf den Finanzmärkten erholen, könnten die Preise wieder auf das Niveau des letzten Sommers hinaufschnellen.

Wenn es gelingt, die Nachfrage nach Benzin oder Diesel mittels Sparanstrengungen einzudämmen, hat dies einen vorteilhaften Einfluss auf die Preise. Nachlassen beim Sparen sowie eine daraus erhöhte Nachfrage dürften die Preise wieder erhöhen. Tipps zum Benzin oder Diesel sparen siehe auf der Website http://www.cleanerglobe.ch

Liliane Waldner
Cleaner Globe

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