(openPR) Wenn es um elektrische Fortbewegung geht, stößt man bei der Bevölkerung auf eine hohe Akzeptanz, weiß man bei der Tiroler Firma e-sprit. Elektromobilität ist die Zukunft, das ist klar. Alternative gibt es keine. Zwei Modelle hat die Firma auf dem Markt, den E-Scooter Silenzio – klein und kompakt und seinen großen Bruder Fury, der durch Top-Geschwindigkeit mit bis zu 100 km/h besticht.
Hohe Akzeptanz, geringes Wissen
„Schlecht bestellt ist es aber leider oft um das Wissen“, erklärt Jonas Wilhelm, Marketingleiter von e-sprit. Wo werden E-Scooter angeboten, gibt es eine entsprechende Infrastruktur, Förderungen? Sind die hohen Anschaffungskosten gerechtfertigt und wie steht es um die Reichweite?
E-Mobilität muss für die Verbraucher erfahrbar gemacht werden, um diese auch wirklich zu überzeugen. Was die Leistung betrifft, können es die E-Scooter nämlich locker mit den Benzinern aufnehmen.
Fakten, Fakten, Fakten
Das Modell Silenzio besitzt eine Reichweite von bis zu 100 km. Fury schafft sogar bis zu 120 km und beschleunigt in nur 7 Sekunden von Null auf 60. Ein amerikanischer Controller unterstützt das regenerative Aufladen beim Bremsen oder Bergabfahren. Auf die Batterie der Geräte gibt e-sprit 3 Jahre Garantie. Gerade hier entscheidet sich die Qualität der Roller! Die Lithium-Eisen-Phosphat Akkus sind frei von umweltschädlichen Schwermetallen, können in nur drei Stunden (über ein 10Ah-Ladegerät) zu 90% aufgeladen werden und verfügen über ein BMS mit Einzelzellenüberwachung. Gewartet werden die Roller wie Mountainbikes – wenig Aufwand, geringe Kosten.
Elektroroller als Sparschwein
Für diejenigen, die technisch weniger bewandert sind: Die Elektroroller von e-sprit sind wie Sparschweine. Mit 50 Cent kommt man 100 km weit, während ein Bezinroller für dieselbe Strecke 4,50 Euro braucht. Da geht die Rechnung schnell auf.
Die Reichweite von 110 km ist recht beeindruckend. Noch dazu wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Laufleistung bei 4000 km im Jahr liegt und der durchschnittliche Pendler pro Tag selten mehr als 30 km zurücklegt. Abgesehen davon hört man die Vögel wieder zwitschern, wenn man sich mit Silenzio und Fury fortbewegt. Die Roller geben nur ein leichtes Surren von sich, vergleichbar mit dem Summen einer Biene.
Elektromobilität erfahrbar machen
e-sprit lädt, wann immer sich die Gelegenheit bietet, Interessenten zu Testfahrten ein. Viele sind von der Stärke und Leistungsfähigkeit der Roller überrascht. Elektromobilität ist nicht nur umweltfreundlich, sondern macht auch Spaß!
Mit e-Bonus belohnt
Gemeinsam mit der Tiroler Stadt Kufstein startet e-sprit dieser Tage eine Initiative, die zunächst die KufsteinerInnen zum Umsteigen auf die Elektroroller bewegen soll. Dem Vorbild des Projekts „Mit Kufstein in die e-Zukunft“ sollen bald auch weitere Städte und Gemeinden im Bezirk und hoffentlich auch bald ganz Tirol folgen.
Vernetzung
Jonas Wilhelm, der Marketingleiter von e-sprit, erklärt, dass für die Firma Partnerschaften wichtig sind. „Zum einen setzen wir auf ein Händlernetz, über welches wir die Roller vertreiben können, zum anderen bemühen wir uns um die Zusammenarbeit mit Kommunen, Energieversorgern – kurzum mit all jenen, für die Elektromobiliät nicht nur ein wichtiges Thema ist, sondern in diese Richtung auch aktiv werden wollen.“
Für Händler sind die Elektrofahrzeuge eine lukrative Einnahmequelle, was sich in Zukunft noch verstärken wird. Für die Kommunen bringen die Elektroroller eine Verkehrsberuhigung, weniger Abgase, weniger Lärm, weniger Parkplatzprobleme.
(mehr Infos zu den Elektrorollen von e-sprit www.e-sprit-net)










