(openPR) Freiburg, den 7.7.2008 - Kranke Menschen suchen weltweit nach Hilfe. Dank international agierender Suchmaschinen ist dies auch kein Problem. In Bruchteilen von Sekunden werden Ergebnisse zum Suchbegriff gefunden, teilweise Millionenfach. Mit dieser weltweiten Suchmöglichkeit möchte das Druckkammerzentrum Freiburg den Suchenden fundierte Antworten geben. Die Homepage www.hbo-freiburg.de wurde deshalb völlig umgestaltet. Alle Informationen zu den verschiedenen Anwendungsgebieten der Überdruckmedizin finden sich jetzt zusätzlich in Französisch, Englisch, Russisch und Arabisch.
„Auch wenn wir unseren Sitz in Freiburg im Breisgau haben, erwarten wir Patienten nicht nur aus ganz Deutschland, sondern aus der ganzen Welt“ so der leitende Arzt, Dr. med. Hellmuth Sümmerer. Großen Wert legen die Experten der Überdruckmedizin dabei auf den Dialog via Internet. Auf der Homepage haben Rat- und Hilfesuchende auf jeder Seite die Möglichkeit, in persönlichen Kontakt zum Facharzt zu treten und ihr Anliegen ausführlich zu schildern.
Wer auf die Startseite www.hbo-freiburg.de klickt, gewinnt schon rein optisch den Eindruck, dass die hyperbare Sauerstofftherapie - kurz HBO genannt - dem Menschen von Kopf bis Fuß bei ausgewählten Krankheiten helfen kann. Und in der Tat hat sie ein breites Anwendungsspektrum zusätzlich zur Dekompressionserkrankung durch das Tauchen. So ist sie eine zusätzliche Therapie-Option bei akuter Hörminderung mit und ohne Tinnitus, Schalltrauma, bei Knochen-Entzündungen und -Nekrosen sowie Wundheilungsstörungen bis hin zu offenen Wunden beim diabetischen Fuß. Sauerstoff, unter Überdruck eingeatmet, führt an den Stellen zur Regeneration im Körper, wo Sauerstoff fehlt, aber zur Regeneration benötigt wird.
Via Internet hilft der zum Arzt führende Dialog dem Patienten schon im Vorfeld der Beratung. Mit einem Klick kann der Kranke ärztliche Empfehlungen sowie eine erste Einschätzung der Situation abfragen. Sümmerer: „Neben der Frage: kann die HBO bei dem konkreten Krankheitsbild helfen? ist der optimale Zeitpunkt für den Einsatz der Therapie ebenso wichtig.“ Der Arzt hofft, dass möglichst viele Betroffene diese Möglichkeit nutzen. „Wir beantworten Anfragen aus der ganzen Welt. Damit beweisen wir Respekt vor dem kranken Menschen. Unser Internet-Angebot nimmt ihn an der Hand, um ihm möglichst rasch zu helfen.“
Die neue Form der Patientenansprache, die das Druckammerzentrum Freiburg eingeschlagen hat, kommt an: Täglich gehen in Freiburg Anfragen über die neu gestalteten Internetseiten ein und werden umgehend beantwortet. „Nachdem immer mehr Patienten aus den Niederlanden, Frankreich, Österreich und der Schweiz und sogar aus Übersee über Internet-Recherchen den Weg nach Freiburg fanden, war uns klar, dass wir ein konsequent patienten- und dialogorientiertes Web-Angebot schaffen müssen“, beschreibt Hanspeter Klicznik, Geschäftsführer des Druckkammerzentrums, Ausgangspunkt und Ziel der aufwändigen Investition in die Zukunft. „Mit drei Klicks finden die Ratsuchenden nun unsere Informationen und Tipps zu ihrer Indikation. Und natürlich hoffen wir auch, dass unsere attraktive Region im Südwesten Deutschlands Patienten zusätzlich motiviert, die Behandlungsmöglichkeiten bei uns zu nutzen.“



