(openPR) Teilnehmende aus 7 Nationen erleben vom 6. - 12. Juli 2008 abwechslungsreiche Tage in Dresden und kämpfen um ein Ticket für die Internationale Informatikolympiade.
Bei der jährlich stattfindenden Zentraleuropäischen Informatikolympiade nehmen Teams aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und Kroatien sowie eine Gastmannschaft aus Israel teil. Der Gastgeber ist weiterhin durch eine sächsische Mannschaft, betreut durch das Schülerrechenzentrum Dresden der TU, vertreten. Neben dem Wettbewerb um ein Ticket zur Internationalen Informatikolympiade 2008, geht es natürlich auch um das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch mit anderen. Dazu wurde durch den Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. ein abwechslungsreiches Programm gestaltet. Neben Sport und Freizeit stehen u.a. Museumsbesuche, eine Stadtrallye sowie eine Wanderung durch die Sächsische Schweiz auf dem Programm. Highlight der Woche werden die Informations- und Besuchsveranstaltungen bei AMD und Qimonda sein. Hier können sich die Informatiker direkt vor Ort über Chipentwicklung und -produktion informieren. Begleitet werden die jugendlichen Gäste von Schülerinnen des Gymnasiums Coswig, die sich als ehrenamtliche Gruppenbetreuerinnen gemeldet haben.
Ausrichter der CEOI ist der Bundeswettbewerb Informatik sowie der LJBW e.V. und die TU Dresden mit dem Schülerrechenzentrum. Schirmherr der CEOI ist der Sächsische Staatsminister für Kultus, Herr Professor Dr. Wöller. Gefördert wird die Olympiade durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Sächsisches Staatsministerium für Kultus und die Gesellschaft für Informatik.
Der LJBW ist Träger des Sächsischen Informatikwettbewerbes und war 2004 Gastgeber der EXPO SCIENCE EUROPE (ESE 2004) in Dresden.
Das Schülerrechenzentrum der Technischen Universität Dresden (www.srz.tu-dresden.de) ist ein Zentrum der Begabtenförderung für Schüler in den Bereichen Informatik und Elektronik. Es dient der außerschulischen Bildung in den genannten Gebieten.
Webseite: www.ceoi2008.de
Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.
Cossebauder Str. 5
01157 Dresden
Tel.: 0351 4015900 - Fax: 0351 4015902

-
www.ljbw.de
Über das Unternehmen
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW) wurde am 13. März 1992 auf Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen aus Freizeiteinrichtungen gegründet. Die Mitglieder des Verbandes in den Stadt- und Landkreisen des Freistaates Sachsen eint das Anliegen, naturwissenschaftliche, technische und ökologische Inhalte in die Kinder- und Jugendbildungsarbeit einzubeziehen. Der LJBW agiert auf Landesebene und ist in seiner Schwerpunktsetzung und Ausrichtung deutschlandweit einzigartig. Die Einrichtungen und Projekte in der naturkundlichen und technischen Kinder- und Jugendbildung ermöglichen dem Verband, Impulse in der außerschulischen Jugendbildung zu setzen. Für die Durchsetzung der Interessen aller Heranwachsenden ist der LJBW ein unverzichtbarer Verband, in dem begeisterte Lobbyisten ein gemeinschaftliches, selbstbestimmtes und aktives Lernen in der Freizeit befördern. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Urteils- und Handlungskompetenz gestärkt und an den Diskurs um ethische Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen herangeführt werden. Kinder- und Jugendbildung in diesem Bereich befördert den selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien und trägt zur kritischen Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen bei. Die Beschäftigung mit ökologischen Themen sensibilisiert Kinder und Jugendliche auf Basis der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse für die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur und thematisiert Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Alltäglich entdecken, beobachten und nutzen Kinder und Jugendliche natürliche Phänomene, wissenschaftliche Sachverhalte und technologische Entwicklungen. Eine kindgerechte Darstellung von Zusammenwirken und Auswirkungen motiviert zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Unser Anliegen ist es, Kinder und Jugendliche in ihrem Interesse für wissenschaftliche Sachverhalte ernst zu nehmen und zu fördern. Ihre Fragen sollen aufgegriffen und altersgerecht beantwortet werden. Bildung ist mehr als Schule. In den informellen außerschulischen Lernprozessen vollzieht sich ein Großteil kindlicher Wissensaneignung. In diesen Prozessen bestimmen Kinder und Jugendliche nicht nur die Inhalte, sondern auch das Tempo der Wissensaneignung selbst. Alle gesellschaftliche Akteure stehen in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Wissen und Bildung zu ermöglichen. Dieses Anliegen fordert die Bereitschaft zu ausgetretener Pfade. Der LJBW versteht sich als Initiator einer Wissenschaftskultur, die sich zukunftsrelevanten Themen zuwendet. Der LJBW hält engen Kontakt zu Organisationen im europäischen Ausland, die sich ebenfalls in der naturwissenschaftlich-technischen und ökologischen Jugendbildung engagieren. Über Kooperationen, Partnerschaften und Projekte werden interkulturelle Lernprozesse initiiert, Ressourcen vernetzt und internationale Begegnungen zwischen Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren realisiert. Ökologie, Wissenschaft und Technik sind die gemeinsamen Berührungspunkte und wichtiges Medium interkulturellen Lernens. Die naturkundlich-technische Kinder- und Jugendbildung nutzt das gemeinsame Interesse an naturwissenschaftlichen Sachverhalten als Ausgangspunkt internationaler Maßnahmen. Der interkulturelle Austausch und der Kontakt mit fremden Ländern hilft Jugendlichen, ihre eigenen Standpunkte innerhalb der Gesellschaft zu finden und Probleme des eigenen Landes zu erkennen. Ein Querschnitt von Bildungsintentionen bietet das Anliegen, Kinder und Jugendliche für globale Themen, wie etwa Umweltschutz, Klimawechsel, Erderwärmung oder erneuerbare Energien zu sensibilisieren.