(openPR) Düsseldorf/Solingen. Am 13. Juli 2008 findet auf der Höhe von Schloss Burg an der Wupper, schon zur Tradition geworden, das „Kleine Ostpreußentreffen“ in Nordrhein-Westfalen statt. Kulturelle, geschichtliche und politische Beiträge sowie unterschiedliche kulinarische Spezialitäten aus dem Land zwischen Weichsel und Memel können ab 11 Uhr auf dem Schlossplatz genossen werden. Die Kundgebung beginnt um 14 Uhr.
In seiner Festrede wird Pfarrer i.R. Lorenz Grimoni Verbindungslinien zwischen dem Rheinland und Ostpreußen ziehen und somit bekannte und unbekannte Brücken zwischen der alten und neuen Heimat aufzeigen. Grimoni ist zweiter Vorsitzender der Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr) und wurde für seine hohen Verdienste als Leiter des „Museums Stadt Königsberg“ in Duisburg mit dem Ehren- und Verdienstabzeichen der LO-Landesgruppe NRW ausgezeichnet.
In der von Bundespräsident Theodor Heuss eingeweihten Gedenkstätte des Deutschen Ostens im Batterieturm des Schlosses wird der Bund Junges Ostpreußen (BJO) Dokumentationen und Präsentationen zur Landeskunde, Geschichte und heimatpolitischen Arbeit vorführen. Der Eintritt ist wie bei der gesamten Veranstaltung frei. Gäste sind herzlich willkommen!
Zum ersten Mal bei einem Treffen der Vertriebenen in Deutschland wird auf Schloss Burg neben den Flaggen der Provinz Ostpreußen und der Landsmannschaft die Fahne der im Dezember 2007 gegründeten „Europäischen Union der Flüchtlinge und Vertriebenen“ (EUFV) zu sehen sein. Die LO-Landesgruppe setzt damit ein Zeichen der Solidarität mit den Schicksalsgenossen auf unserem Kontinent.
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Weitere Informationen zum Landestreffen 2008, zu vergangenen Treffen und zur Gedenkstätte des Deutschen Ostens auf Schloss Burg finden Sie auf unseren Seiten unter www.ostpreussentreffen-nrw.de.vu .















