(openPR) THINK-ING. schickt Ingenieurteam bei Hy-Tech-Challenge.08 ins Rennen.
Innovativ ist nicht nur die Wasserstoff-Technik selbst, sondern auch die „Hy-Tech-Challenge.08“. Der Wettbewerb verbindet Spielerisches mit durchaus ernster und zukunftsweisender Energiethematik. Ziel ist, ein von Wasserstoff angetriebenes ferngesteuertes Modellauto zu konstruieren und dieses in einem Rennen über einen Parcours zu steuern. Möglichst schnell und möglichst energiesparend. Natürlich kommt es hierbei auch auf die Geschicklichkeit des Fahrers an, wenngleich die eigentliche Herausforderung im cleveren Einsatz der geforderten Technik liegt. Auch THINK-ING. tritt zu dem Wettbewerb, bei dem das Abschlussrennen am 20. September im Rahmen der „Automechanika“ ausgetragen wird, mit einem dreiköpfigen Team an.
Jedem Team stehen dieselben Grundmaterialien zur Verfügung. Herzstück ist eine Brennstoffzelle, die den Wasserstoff in elektrische Energie umwandelt. Alle Teilnehmer dürfen nur eine exakt reglementierte Menge Treibstoff verwenden.
Es gilt also, das gesamte Fahrzeug so zu konstruieren, dass es sich nicht nur schnell, sondern auch effizient bewegt. Gefragt ist das Kind im erfindungsreichen Manne. Allerdings ist die Arbeit mit Zukunfts-Technologie heute noch relativ teuer. Alleine die Wasserstoff-Brennstoffzelle kostet auf dem Markt rund 4.700 Euro. Und auch der Treibstoff selbst ist mit rund 60 Euro pro Flasche kein echtes Schnäppchen, gerade wenn man bedenkt, dass das Fahrzeug damit nur 15 Minuten fährt. THINK ING. übernimmt daher sämtliche Kosten, die dem Ingenieurteam für Planung, Entwicklung und Einsatz des Fahrzeugs entstehen.
Die Hy-Tech-Challenge.08 richtet sich an Schulen, Ausbildungsstätten, Hochschulen sowie Unternehmen. Veranstaltet wird das Projekt von der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen und „H2 in Praxis“, einer Initiative der Frankfurter ConActivity KG. Zudem wird der Wettbewerb von der Hessen Agentur gefördert und steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.
„Der Wettbewerb passt genau zu unserer Botschaft, denn die Arbeit eines Ingenieurs beinhaltet eine Menge Pioniergeist und verbindet Neugier mit Wissenschaft. Unser Team ist ein Beispiel dafür, dass diese Eigenschaften auch später im Job erhalten bleiben“, sagt Wolfgang Gollub, der beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall den Bereich nachwuchssichernde Öffentlichkeitsarbeit und damit auch die THINK ING.-Initiative verantwortet.
So setzt sich das dreiköpfige Team aus bereits berufstätigen Ingenieuren zusammen:
Markus Lingemann entwickelt bei einem großen Automobilzulieferer Hydraulik-Komponenten für KFZ-Servolenkungen, Michael Dietrich konstruiert bei einem weltweit tätigen Maschinenbau-Konzern Bagger und Jörg Brennecke ist spezialisiert auf Anlagenbau und Umwelttechnik.
Bei einem ersten Treffen mit Teams und Veranstaltern wurden zunächst Fragen rund um den Wasserstoffantrieb erörtert und die Teams erhielten ihre Materialien. Seitdem wird fleißig getüftelt und gebastelt.
Über den Stand der Dinge und die einzelnen Schritte bis hin zum Wettbewerb kann man sich im H2-Blog unter www.think-ing.de informieren.
Für weitere Informationen und Bildmaterial können Sie uns gerne kontaktieren.












