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Software-Management von MATERNA bietet Linux-Client und unterstützt Microsoft .NET-Server

01.01.200410:00 UhrIT, New Media & Software

(openPR) DX-Union unterstützt heterogene IT-Umgebungen

Dortmund, 12. Dezember 2002. Die MATERNA GmbH präsentiert auf der CeBIT 2003 vom 12. bis 19. März 2003 in Hannover ihre Software-Management-Lösung DX-Union mit neuen und erweiterten Funktionalitäten. Zur CeBIT steht erstmals auch ein Linux-Client zur Verfügung. Mit dem DX-Union Linux-Client ist es möglich, auch Arbeitsplatz-PCs, die mit einem Linux-Betriebssystem ausgestattet sind, mit DX-Union bedienerlos zu installieren und mit den benötigten Software-Paketen auszustatten – neben den bisher unterstützten Microsoft-Betriebssystemen. Darüber hinaus ist DX-Union ab der CeBIT 2003 auch für den Microsoft .NET-Server verfügbar und unterstützt damit alle aktuellen Microsoft-Betriebssysteme. Durch die frühzeitige Unterstützung der neuen Plattform gewinnt der Kunde Zeit bei der Konzeptionierung und Umstellung auf die neue Microsoft-Plattform. Mit diesen Neuerungen ist DX-Union gut aufgestellt und positioniert für die Verwaltung von PCs, Software, Benutzern und ihren Ressourcen insbesondere in heterogenen IT-Umgebungen.



Ebenfalls gezeigt wird der bereits im Spätherbst bereitgestellte Linux-Server, der dem Administrator im Rahmen des Software-, Benutzer- und Ressourcen-Managements unter anderem als Anmelde-, File- und Softwaredepot-Server dienen kann. DX-Union ist damit eine der wenigen Software-Management-Lösungen, die Open-Source-fähig sind. So wollen gemäß einer aktuellen TechConsult-Befragung zum Beispiel 31 Prozent aller Öffentlichen Verwaltungen bis 2004 auf Linux umsteigen.Zu den neuen Funktionalitäten gehört auch die Software-Tankstelle für DX-Union Installationen. Mit Hilfe der Software-Tankstelle können sich Endanwender aus einem vom Administrator freigegebenen und bereitgestellten Pool von Software die benötigten Anwendungen selbst aussuchen und installieren. Dies entlastet den Administrator von zeitaufwändigen Administrationsaufgaben wie zum Beispiel die Zuweisung vieler kleiner Tools und Werkzeuge (z. B. Komprimierungs-Tools oder MediaPlayer), die nicht in der Standard-Installation eines PCs vorgesehen sind, die aber für den Anwender durchaus nützlich sein können. Damit sinkt die Beanspruchung der Mitarbeiter in der Netzwerkadministration und die gewonnene Zeit kann für die sinnvolle Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur genutzt werden.

Neu ist ebenfalls die Bandbreitenbeschränkung, die dafür sorgt, dass vorhandene Netzwerk-Ressourcen und IT-Strukturen effizienter und langfristiger im Unternehmen eingesetzt werden können. Bereits seit einigen Versionen unterstützt DX-Union die MultiCast-Technologie für die ressourcenschonende Verteilung von Software im Netzwerk. Ist der Einsatz von MultiCast nicht möglich, kann die Netzbelastung zukünftig durch die Verteilung von Software-Paketen über die Bandbreitenbeschränkung reduziert werden. Die Bandbreitenbeschränkung begrenzt die Menge an Daten, die jedem Anwender im Netzwerk zur Verfügung stehen. Darüber hinaus kann diese Funktionalität eingesetzt werden, um bei schmalbandigen Verbindungen (z. B. ISDN) die Verteilung von großen Software-Paketen (z. B. Office-Anwendungen) so lange zu unterbinden, bis die Übertragungskapazität im Netz wieder ausreicht.

Alle neuen Funktionen sind ab März 2003 verfügbar. HINTERGRUND-INFORMATIONEN

DX-Union verbindet Software- und Benutzer-ManagementDX-Union kombiniert in seiner Kernfunktionalität das Software- und Benutzer-Management und verwaltet insbesondere heterogene, aber auch homogene PC-Netzwerke unter einer einheitlichen Arbeitsoberfläche. Zu den Funktionalitäten zählen Software-Management, Benutzer- und Ressourcen-Management, Fernwartung, Inventarisierung und Crash Recovery. DX-Union bietet ein Software-Management inkl. Erstinstallation von Betriebssystemen sowie die Verteilung und Reproduzierbarkeit von Software auf PCs. Funktionen des Benutzer- und Ressourcen-Managements sind dabei Single-Sign-On und die Verwaltung der Umgebungsprofile, z. B. Drucker, Benutzerprofile und Netzlaufwerke. Benutzerprofile sind zentral administrierbar. Für die übersichtliche Verwaltung der Konfigurationsdaten sorgt eine einheitliche Datenhaltung. Die Administration erfolgt auf Basis der Microsoft Management Console (MMC). DX-Union unterstützt die Betriebssysteme Windows NT/2000/.NET-Server, verschiedene Unix-Derivate und Linux auf Server-Seite sowie Windows NT 4.0 Workstation, Windows 2000 Professional und Windows XP auf Client-Seite. Im Bereich Software-Management werden auch die Microsoft Server-Betriebssysteme sowie Linux unterstützt.

MATERNA stellt DX-Union in Halle 3, Stand C30 aus.MATERNA GmbH

Als führendes Software-Unternehmen der Informations- und Kommunikations-technologie beschäftigt MATERNA weltweit 1.300 Mitarbeiter und erzielte 2001 einen Umsatz von 181 Millionen Euro. In der Business Unit Information realisiert MATERNA ganzheitliche IT-Lösungen zur Prozessoptimierung in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Dazu zählen die Themenfelder Portale, Informations-Management, Service- und IT-Infrastruktur-Management. Der Geschäftsbereich Communications bietet unter der Marke Anny Way Produkte und Lösungen im Bereich Telekommunikation für Netzbetreiber und Service-Provider. Die Anny Way Academy ist mit praxisnahen Trainings und Consulting-Dienstleistungen am Markt aktiv.

 

Weitere Informationen:

MATERNA GmbH

Information & Communications

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Christine Siepe

Voßkuhle 37, 44141 Dortmund

Tel. 02 31/55 99-1 68, Fax -1 65

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