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Beschaffungsamt des BMI zukunftssicher mit Linux-Server und Outlook-Clients

01.01.200410:00 UhrIT, New Media & Software

(openPR) MATERNA bietet Groupware-Alternative zu MicrosoftDortmund, 17. Dezember 2002. Das Open-Source-Betriebssystem Linux steht bei vielen öffentlichen Verwaltungen hoch im Kurs. Das gilt auch für das Beschaffungsamt des Bundesministerium des Innern (BMI). Daher hat das Beschaffungsamt des BMI den IT-Systemintegrator MATERNA GmbH mit der Einführung des Groupware-Servers Samsung Contact auf Linux-Basis beauftragt. Das gute dabei ist, dass die 250 Anwender beim Beschaffungsamt des BMI das Fehlen des bisherigen Microsoft Exchange-Servers gar nicht bemerken. Die Anwender arbeiten mit ihrer üblichen Microsoft Outlook Umgebung, nutzen das globale Adressbuch, die elektronische Post und die bekannte Termin- und Aufgabenplanung: Für den Anwender unmerklich erledigt der neue Linux-Server im Hintergrund alle Dienste. Als eine der wenigen verfügt die Lösung von Samsung über eine hoch integrierte MAPI-Anbindung des Microsoft Outlook Clients an den Linux-Groupware-Server. Der Auftrag an MATERNA umfasst die Lieferung von 250 Software-Lizenzen sowie deren Installation und Integration in die bestehende Systemlandschaft des Beschaffungsamtes. Samsung Contact ist eine moderne E-Mail-Anwendung, die geringe Gesamtkosten in der Organisation oder im Unternehmen verursacht. Die Lösung ist ebenso gut geeignet für Application Service Provider (ASP), die ein Microsoft-kompatibles aber von Microsoft unabhängiges Unternehmens-Hosting bereitstellen wollen, sowie für Service Provider, die ihren Kunden größere Skalierbarkeit, höhere Zuverlässigkeit und geringere Kosten als bisher anbieten möchten.Die Software basiert auf der Open-Mail-Technologie von Hewlett Packard und ist als E-Mail- und allgemeine Kommunikationslösung unter den Betriebssystemen HP-UX, IBM AIX, Solaris und Linux lauffähig. Sie unterstützt Microsoft Outlook und ermöglicht den gleichzeitigen Zugriff über das Web sowie über Windows- und Linux-Clients. Zusätzlich beinhaltet die Server-Komponente einen Kalender- und PIM-Zugriff. Die Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und Samsung Contact erfolgt über die MAPI-Schnittstelle (Messaging Application Programming Interface), über die die Programme miteinander kommunizieren können.MATERNA GmbHAls führendes Software-Unternehmen der Informations- und Kommunikations-technologie beschäftigt MATERNA weltweit 1.210 Mitarbeiter und erzielte 2001 einen Umsatz von 181 Millionen Euro. In der Business Unit Information realisiert MATERNA ganzheitliche IT-Lösungen zur Prozessoptimierung in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Dazu zählen die Themenfelder Portale, Informations-Management, Service- und IT-Infrastruktur-Management. Der Geschäftsbereich Communications bietet unter der Marke Anny Way Produkte und Lösungen im Bereich Telekommunikation für Netzbetreiber und Service-Provider. Die Anny Way Academy ist mit praxisnahen Trainings und Consulting-Dienstleistungen am Markt aktiv.Weitere Informationen:MATERNA GmbHInformation & CommunicationsPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitChristine SiepeVoßkuhle 37, 44141 DortmundTel. 02 31/55 99-1 68, Fax -1 65E-Mail: E-Mail http://www.materna.de/presse

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