(openPR) Die etablierte Serverversion der Aloaha FAX Suite beinhaltet nun auch eine Client-Version mit Weboberfläche
Ibbenbüren, 28.08.08 - Die Wrocklage Intermedia GmbH, Spezialist im Bereich der Softwarelösungen rund um das Thema PDF und Digitaler Signaturen, informiert über die Markteinführung seiner neuesten Version der Fax-Lösung Aloaha FAX Suite Server. Die neue Version beinhaltet nun auch eine Client-Version, eine Weboberfläche für Echtzeitüberwachung und unterstützt unter anderem Windows 2008 nativ mit 64-bit.
Die Client-Version der Aloaha FAX Suite Server verfügt über einen virtuellen Druckertreiber, der das Versenden von Fax-Nachrichten aus allen Anwendungen möglich macht, aus denen Drucken möglich ist. Weiterhin verfügt das Programm über einen nützlichen Fax-Assistenten. Die Software ist kompatibel mit gängigen E-Mail-Programmen wie Microsoft Outlook und Thunderbird. Es unterstützt daher optimal die existierenden Kunden-Kontaktdaten. Der integrierte Webserver setzt Technologien wie AJAX ein und bietet so Informationen in Echtzeit auf dem Server über alle anstehenden Faxe und den Status der Faxgeräte. Dabei kann man jeden Browser benutzen, sei es in Windows, Linux oder sogar auf PDAs.
“Unsere neue Version des Aloaha FAX Suite Servers scheut nicht den Vergleich mit den Produkten der Wettbewerber”, so Stefan Engelbert, Chef-Entwickler der Aloaha Software. „Unser Produkt ist Beweis dafür, dass wir bereits einige Jahre Erfahrung im Bereich der Fax-Lösungen gesammelt haben. Ein vergleichbares Produkt ist nur schwerlich auf dem Markt zu finden“.
Im Gegensatz zu anderer Fax-Software bietet der Aloaha FAX Suite Server unbegrenzte Fax- und SMS-Leitungen und unterstützt eine Vielzahl von Fax-Geräten: interne und externe Modems, ISDN-Karten und Fax-over-IP (FoIP)-Software. Fax-Nachrichten über Outlook zu verschicken ist so einfach wie das Versenden von E-Mails. Mit der Einführung des Clients ist dies nunmehr noch bequemer als vorher.
„Die neue Version der Aloaha FAX Suite Server ist eine gelungene Ergänzung zur bestehenden Kommunikations-Infrastruktur.“, ist sich Geschäftsführer Martin Wrocklage über den Erfolg seiner neuen Produktversion sicher.









