(openPR) Autoimmun-Erkrankungen bedeuten für den Patienten in der Regel lange Leidenswege. Um eine lang anhaltende und komplikationslose Therapie sicherstellen zu können, ist es entscheidend, dass die Ärzte entsprechend gut über die Wirkungsweise und vor allem auch die Wechsel- und Nebenwirkungen von Medikamenten wie etwa Immunosporin informiert sind. Denn dies ist die Voraussetzung für den Therapie-Erfolg. Bereits seit fünf Jahren setzt der Hersteller Novartis hier auf die Unterstützung eines hochspezialisierten Teams von MARVECS, dem Spezialisten für Vertriebs- und Marketinglösungen für die Pharmaindustrie. Dieses Team adressiert speziell die Bereiche der Rheumatologie und der Dermatologie bei Indikationen wie rheumatoider Arthritis, mittelschwerer bis schwerer Psoriasis oder Neurodermitis. Durch die Zusammenarbeit mit einem externen MARVECS-Team konnte Novartis das Wachstum auch im fünften Jahr der Zusammenarbeit im zweistelligen Bereich halten, der Marktanteil liegt mittlerweile bei mehr als 8 Prozent. „Die erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt, dass es mit Hilfe von spezialisierten, externen Teams sehr gut möglich ist, gerade bei erklärungsintensiven Produkten deutliche Umsatzsteigerungen zu erzielen. Voraussetzung dafür ist dabei eine enge Zusammenarbeit des externen Teams mit dem Produktmanagement des Herstellers“, so die Bilanz des MARVECS-Projektleiters Gundolf Rieken.
Mit 14 Außendienstmitarbeiter/innen, einem Regionalleiter und einem Projektleiter besucht das MARVECS-Autoimmun-Team rund 80 Prozent der niedergelassenen Ärzte und Kliniker im Bereich der Rheumatologie, zirka 50 Prozent der klinisch tätigen Dermatologen sowie 40 Prozent der niedergelassenen Dermatologen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Betreuung der überregionalen und regionalen Meinungsbildner. So konnten in den Schwerpunktzentren der Rheumatologie und der Dermatologie, sehr gute und partnerschaftliche Kontakte geknüpft werden. Die Organisation und Messestand-Betreuung bei Fachveranstaltungen und Kongressen in ganz Deutschland gehörten ebenfalls zu den Aufgaben des Teams.
Darüber hinaus hat das Autoimmun-Team von MARVECS in den vergangenen Jahren die Besprechung von Neueinführungen übernommen. Dazu gehört beispielsweise seit September 2007 ACLASTA, eine Jahrhundert-Innovation von Novartis. Dieses Bisphosphonat Zoledronat wird zur Behandlung der Osteoporose (Knochenschwund) bei postmenopausalen Frauen mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche eingesetzt. Die jährlich einmalige Gabe als intravenöse 15minütige Infusion vereinfacht die Therapie gegenüber der in der Regel täglichen oralen Einnahme erheblich.







