(openPR) MARVECS, der Spezialist für Außendienst- und Marketinglösungen in die Pharmaindustrie, ist derzeit auf der Suche nach mehr als 100 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie werden für mehrere große Projekte benötigt, die im Jahr 2006 starten. Damit setzt die erst 1999 gegründete MARVECS GmbH das starke Wachstum der vergangenen Jahre fort. Die Einstellungsoffensive spiegelt aber auch den Trend zum Outsourcing in der Pharmaindustrie wider, der in den vergangenen Jahren speziell bei Außendienstlösungen stark zugenommen hat. Gesucht werden nicht nur ausgebildete Pharmareferenten. Auch für Naturwissenschaftler wie Biologen oder Chemiker, Mediziner, sowie für Assistenzberufe wie MTA, PTA und CTA bietet der Pharmaaußendienst interessante Perspektiven. „Wir erleben es immer wieder, dass unsere Mitarbeiter nach erfolgreichen Projekten direkt zur Pharmaindustrie wechseln und dort Karriere machen“, so Josef Bailer, Geschäftsführer der MARVECS GmbH. Ein solches „Karrieresprungbrett“ kann MARVECS aber auch für Bewerber aus dem kaufmännischen Bereich oder aus medizinischen Berufen wie etwa Arzthelferinnen, Krankenschwestern oder Altenpflegern sein. Denn mit einer halbjährigen Zusatzausbildung dürfen auch sie als „Pharmareferent“ tätig werden. „Wir werden auch im weiteren Verlauf des nächsten Jahres zahlreiche neue Mitarbeiter benötigen. Deswegen bieten wir diesen Bewerbern unsere Unterstützung bei der Suche nach der richtigen Ausbildungsstätte an“, so Josef Bailer weiter. Alle neuen Mitarbeiter erhalten unbefristete Arbeitsverträge und werden nach Abschluss der einzelnen Projekte in anderen Projekten weiterbeschäftigt. Die MARVECS-Mitarbeiter können auf diese Weise schnell ein breites Know-how aufbauen, denn sie lernen in kurzer Zeit ganz unterschiedliche Produkte, die verschiedenen Hersteller sowie die dazugehörigen Firmenphilosophien und -kulturen kennen. In Deutschland beschäftigt MARVECS derzeit mehr als 500 Mitarbeiter, in Europa sind es rund 1.500.
„Die Pharmaunternehmen setzen beim Außendienst immer öfter auf externe Dienstleister, weil das nicht nur günstiger ist, sondern diese Teams auch sehr viel flexibler eingesetzt werden können“, beschreibt Josef Bailer, MARVECS-Geschäftsführer, die Entwicklung. So werden beispielsweise exklusive Außendienstteams für die Einführung neuer Medikamente gebildet, um mit dem neuen Produkt schnell und breit auf den Markt kommen zu können. Später dann können diese Teams einfach verkleinert werden, da die Mitarbeiter ja nicht beim Hersteller selbst, sondern beim Dienstleister unter Vertrag stehen. Zunehmend kommen aber auch so genannte „Syndicated Teams“ zum Einsatz, bei denen sich mehrere Pharmaunternehmen ein Team teilen. Die Vorteile: Jedes Unternehmen muss nur einen Teil der Kosten tragen. Zudem können diese Teams auch kurzfristig gebucht werden, beispielsweise für die Erkältungssaison.
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Andrea Breyer – MARVECS GmbH
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