(openPR) Vor fünf Jahren ist MARVECS, der Spezialist für Marketing- und Vertriebslösungen für die Pharmaindustrie, erstmals mit einem Partnering-Team an den Start gegangen. Seitdem hat sich die Idee des „geteilten“ Außendienstes einer stetig zunehmenden Nachfrage erfreut. War es am Anfang die Zielgruppe der Pädiater, so gibt es heute ganz unterschiedlich ausgerichtete MARVECS-Partnering-Teams, beispielsweise für API’s (Allgemeinmediziner/Praktiker/Internisten) oder für Gynäkologen und Dermatologen. „Die Pharmaunternehmen schätzen an diesem Modell vor allem die Flexibilität. Denn sie können nicht nur einzelne Besprechungspositionen mit unterschiedlicher Intensität buchen. Auch kurzfristige oder saisonale Engagements sind möglich“, beschreibt Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH, Ulm, die Gründe für die zunehmende Nachfrage. Inzwischen werden mehr als 100 MARVECS-Mitarbeiter in den Partnering-Teams eingesetzt, die für den jeweiligen Bereich speziell geschult werden. „Wenn wir mit unseren Mitarbeitern speziell Pädiater oder Dermatologen ansprechen, benötigen diese natürlich einen entsprechend fachlich fundierten Hintergrund. Gerade dieses Know-how ist ein weiterer Punkt, warum viele Pharmaunternehmen zunehmen auf Partnering-Außendienste setzen“, so Katrin Wenzler weiter. Grund genug für MARVECS, dieses Angebot weiter auszubauen. Derzeit bietet MARVECS deswegen zusätzliche Kapazitäten in sämtlichen Bereichen, von den Pädiatern über Gynäkologen und Dermatologen bis hin zu API’s. Zudem verzeichnet MARVECS derzeit verstärkte Nachfrage nach Partnering-Außendiensten im Klinik- und OTC-Bereich.
Die Liste der erfolgreich umgesetzten Partnering-Projekte ist lang: Sie reicht von der erfolgreichen Neupositionierung des Antibiotikums Zithromax von Pfizer bei der Zielgruppe der Kinderärzte über die Unterstützung bei der Einführung des Asthma-Dosier-Aerosols Foster von Asche-Chiesi bis hin zu den Influenza-Schnelltests, die MARVECS derzeit für Roche Pharma bei Pädiatern verteilt. „ MARVECS hat sich auf unsere Vorgaben eingelassen und sie dann vor allem auch sehr schnell und flexibel umgesetzt. Die Erwartungen, die wir an diese Einführung gelegt hatten, wurden übertroffen“, urteilt beispielsweise Armin Buderus, Vertriebsleiter bei der Asche Chiesi GmbH.
„Unsere Mitarbeiter in den Partnering-Teams sind in der Regel schon über Jahre dabei und haben in dieser Zeit ein breites Spektrum an Produkten kennen gelernt. Von diesem Kompetenzvorsprung können die Pharmaunternehmen natürlich direkt profitieren“, beschreibt Katrin Wenzler einen wichtigen Vorteil. Das bestätigt auch Dr. Carsten Enk, Produktmanager bei Roche Pharma: „Wir haben uns bei diesem Projekt bewusst für die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister entschieden. Denn MARVECS verfügt über mehrjährige Erfahrungen im Pädiater-Bereich und hat hier bestens ausgebildete Mitarbeiter. Der Aufbau einer eigenen Außendienstlinie für dieses Projekt war deswegen keine Alternative“.







