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Zwang zu mehr Flexibilität: MARVECS baut Partnering-Teams aus

13.12.201010:26 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Zwang zu mehr Flexibilität: MARVECS baut Partnering-Teams aus
Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH
Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH

(openPR) AMNOG sorgt für Nachfrage nach geteilten Außendienstteams

Das neue Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) sorgt für einen verstärkten Bedarf an möglichst flexiblen Außendienstlösungen. Denn durch die zeitliche Taktung bei der Markteinführung eines neuen Arzneimittels wird der Zeitrahmen künftig sehr eng. Daher hat der Ulmer Pharmadienstleiter MARVECS jetzt sein Angebot an Partnering-Teams weiter ausgebaut. So stehen nun nicht nur mehr Kapazitäten für die Zielgruppe der Gynäkologen zur Verfügung. Für den API-Bereich (Allgemeinärzte, Praktiker und Internisten) wird zudem ein weiteres Team aufgebaut werden. Auch spezielle Neurologen- und Dermatologen-Partnering-Teams sind konkret in Vorbereitung. „Durch das AMNOG sind die Vertriebsprozesse noch komplexer geworden als bisher. Deswegen nutzen Pharmahersteller zunehmend die Möglichkeit, sich ein Team mit anderen Herstellern zu teilen. Aber auch die Option, für kürzere Zeiträume eine Besprechungsposition zu belegen, um so die Besprechungsintensität bei bestimmten Zielgruppen kurzfristig nach oben zu fahren, wird wieder zunehmend angefragt“, beschreibt Katrin Wenzler, Geschäftsführerin der MARVECS GmbH, die derzeitige Situation.

Die Veränderungen, die durch die neuen gesetzlichen Verordnungen ausgelöst wurden, sind auf der Nachfrageseite schon in den vergangenen Monaten spürbar geworden – nicht nur bei den patentgeschützten Arzneimitteln, bei denen die kurzen Fristen für eine möglichst breite Marktdurchdringung genutzt werden müssen. Auch den Generikaherstellern steht in der Regel nur ein kurzer Zeitraum zur Verfügung, bevor die Vermarktung eines Medikaments über die Rabattverträge reguliert wird. Bei den Generika ist dies die Zeit zwischen dem Auslaufen eines Patents und dem ersten Rabattvertrag, beim patentgeschützten Medikament die ersten Monate der Markteinführung.

Um diese Zeiträume möglichst effizient zu nutzen, müssen Prozesse aufgebaut werden, die die internen und externen Vertriebsaktivitäten reibungslos miteinander verknüpfen. Deswegen werden die internen Außendienstteams systematisch und projektweise durch externe Teams ergänzt, wenn es darum geht, kurzfristig an Breite zu gewinnen. „Hier bietet sich das Konzept der Partnering-Teams an. Denn diese sind ja bereits bei der gewünschten Zielgruppe unterwegs und können so schnell für die Besprechung eines weiteren Produkts aktiviert werden“, fasst Katrin Wenzler zusammen.

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