(openPR) Ort: Pau (FRA)
Zeitraum: 30. Mai - 01. Juni 2008
Streckenlänge: 2,760 km
Ergebnisse: 7. Platz (1. Lauf) / 9. Platz (2. Lauf)
Was für ein Rennen: von Startplatz 27 kämpfte sich Michael Klein im ersten Lauf in den engen Straßen von Pau bis auf den 7. Platz nach vorne. Wie beim großen Vorbild in Monaco gilt auch beim F3-Klassiker in Pau: nur wer fehlerlos durch den Leitplankendschungel kommt, immer die Konzentration behält und sich nicht in Fehler treiben lässt, kommt durch - und sammelt am Ende wie Michael seine ersten Punkte in der EuroSerie.
Michael Klein über...
... Pau: "Das Auto fühlte sich schon ab dem Freien Training gut an und es machte richtig Laune, auf der Strecke zu fahren. Es ist einfach etwas ganz Anderes - denn bislang bin ich nie durch solch enge Straßenschluchten gefahren."
... den 1. Lauf: "Von 27 auf 7: damit hatte ich vorher nicht gerechnet. Ich ging mit der Maxime ins Rennen: abwarten, was passieren wird. Denn ich wusste, dass es einige Ausfälle geben würde. Mein Ziel war es, das Auto heil ins Ziel zu bringen. Also bin ich auf Nummer sicher gefahren, habe keinen Fehler gemacht und mich so bis auf Platz 7 vorgekämpft. Es war ein witziges Rennen, bei dem wir auch vom Speed her gut dabei waren."
... den 2. Lauf: "So gut wie vor dem zweiten Rennen habe ich glaube ich noch nie geschlafen. So ein Startplatz in der ersten Reihe ist schon nicht schlecht. Auch der Speed war wieder gut, ich hatte ein gutes Gefühl im Auto. Schon vorher war mir klar: wenn es trocken bleiben würde, würde ich schnell sein. Leider hatte ich etwas Pech und machte auch einen kleinen Fehler. Das war schade, aber insgesamt bleibt festzuhalten: dass wir erneut gut unterwegs waren."
... die Lehren des Wochenendes: "Ich habe meine ersten Punkte in der F3 EuroSerie geholt und konnte in der Spitze mithalten - das ergibt eine positive Bilanz, die ich beim nächsten Straßenrennen in Nürnberg ausbauen möchte. Auch dort bin ich noch nicht gefahren, aber in Pau hat mir der Straßenkurs gelegen. Also hoffe ich, dass es dort genauso sein wird. Ich bin jedenfalls bester Dinge, dass wir auch am Norisring vorne dabei sein können."













