(openPR) Karlsruhe, 28.05.08. Integrationsleitlinien, interkulturelle Öffnung, Diversity Management, Cultural Mainstreaming - in den letzten Jahren beschäftigen sich Migrations-Experten mit immer neuen Konzepten. Die interkulturelle Öffnung aller Institutionen beinhaltet allerdings mehr als das Verbot der Diskriminierung von Minderheiten. Es handelt sich um eine Querschnittsaufgabe, deren Umsetzung die Abkehr von der bestehenden deutschen Dominanzkultur bedeuten würde. Das Kulturmagazin nah & fern hat einige Konzepte auf den Prüfstand gestellt. Außerdem im Heft: Die Fotodokumentation "Willkommen im Traumviertel! – Jugendliche planen ihr eigenes Stadtviertel". In der Galerie wird der Künstler Romuald Hazoumé aus Bénin mit seiner documenta-Installation "Dream" vorgestellt. Ausgabe 38 ist ab sofort für 5 Euro (zzgl. Versandkosten) beim von Loeper Literaturverlag (www.nahundfern.info) erhältlich.
Einige Beiträge aus dem Themenschwerpunkt:
Christian Horn: Neue Konzepte, alte Widersprüche.
Der mühsame Weg zu einer Politik der Vielfalt
Paul Mecheril: Diversity. Die Macht des Einbezugs
Interview mit Memet Kiliç: "Die erlebte Geschichte ermahnt uns, vorsichtig zu sein ..."
Gari Pavkovic: Das Stuttgarter Bündnis für Integration. Vom Konzept zur Umsetzung
Sophia Engelberts u.a.: "Sie leben mitten unter uns ..." Flüchtlinge in Integrationskonzepten der Bundesländer
Galerie: Das Boot der Träume.
Romuald Hazoumés documenta-Installation "Dream"
nah & fern 38
60 S., geh., zahl. Abb., von Loeper Literaturverlag Karlsruhe, 5,00 Euro
ISBN: 978-3-86059-538-1, ISSN: 1863-4869












