(openPR) Landau, 22.Mai 2008. Endlich gibt es einen „Akquise-Ratgeber“ für den kleinen bis mittelständischen Handwerker. Denn Akquise ist nicht gerade die Stärke vieler Handwerker und auch nicht das, was er gelernt hat und was zu seinen Lieblingsaufgaben zählt. Nein, der typische Handwerker liebt es, wenn er was zu basteln und zu werkeln hat. Mit Marketing hat er es im Allgemeinen nicht so. Aber auch dies gehört zu einem florierenden gut laufenden Betrieb dazu, denn ohne Kunden hat er nichts zu bosseln.
Der neu aufgelegte akademie.de-Ratgeber "Neue Aufträge gefällig“ gibt Antworten darauf, wie es der Handwerker von heute schafft, zusätzliche Umsätze zu generieren. (akademie.de/direkt?pid=50559)
Heutzutage gelten andere Gesetze. Der Handwerker muss seine Leistungen aktiv vermarkten, anstatt auf Submissionen zu setzen oder auf seine Kunden zu warten. Das erfordert zunächst ein Umdenken und einige Mühe und Anstrengung, was sich aber rechnet.
Wie jeder andere Geschäftszweig auch fußt jede Akquise auf einem stabilen Fundament. Mit klaren Vorstellungen über die speziellen Stärken gelangt man schließlich auf den Pfad der idealen Kunden.
Unterschiedliche Akquise-Werkzeuge finden ihren entsprechen Einsatz: Mit einem gesunden Mix aus persönlicher, schriftlicher und auch virtueller Ansprache entfacht man die größte Wirkung.
Persönlich heißt, der Handwerker ruft den Kunden an, besucht ihn oder veranstaltet einen Tag der offenen Tür. Durchschlagender Effekt hierbei ist diePersönlichkeit des Handwerkers: Auftreten, Sympathie und Vertrauen spielen eine wichtige Rolle.
Die Werbetrommel zu rühren, ist sehr zeitintensiv. Da muss man schon sehr rührig und quirlig sein, bevor eine Zusage ins Haus flattert. Eine elegante und ausbaufähige Alternative, die quasi von alleine mitläuft, stellt das Networking und Empfehlungs-Marketing dar.
Schriftlich bedeutet: Mit Werbebriefen, Werbeprospekten, Informationsmaterialien, persönlichen Werbeanschreiben, Anzeigen oder Öffentlichkeitsarbeit macht man auf sein Angebot gezielt aufmerksam.
Angebote lassen sich auch über das Internet generieren. Auch wenn die Handwerksbranche in diesem Bereich hinterher hinkt, ist die eigene Homepage inzwischen Pflicht. Mit Objektbildern und Produkterläuterungen ist der Verkauf der Handwerkerleistungen optisch untersützfähig.










