(openPR) Weltweit leben unzählige Kinder aus Armut getrennt von ihren Eltern
Gründau, 14. Mai 2008 - Zum internationalen Tag der Familie am 15. Mai 2008 hat die Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung) darauf aufmerksam gemacht, dass weltweit noch immer unzählige Familien aufgrund miserabler wirtschaftlicher Umstände nicht das Privileg genießen, als Gemeinschaft miteinander leben zu können.
Vor allem in den Kriegs- und Elendsgebieten der Welt müssen Millionen Straßen- oder Waisenkinder selbst für ihren Lebenserhalt sorgen. „Allein in unseren Kinderdörfern betreuen wir neben vielen Waisenkindern auch Hunderte verarmter Straßenkinder“, so geschäftsführender Vorstand der Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung). „Eltern, die keine Mittel mehr haben, ihre Kinder selbst zu versorgen, schicken sie notgedrungen weg. Für die Kinder ist das nicht nur eine grausame Erfahrung. Es macht es ihnen auch unmöglich, eine Schul- und Berufsausbildung zu erhalten, mit der sie ein eigenständiges Leben erlangen können. Dass Kinder in so großer Not aufwachsen müssen, löst eine Kettenreaktion aus, die wir mithilfe von unserer Arbeit stoppen wollen.“
Weitere Informationen unter www.kinderzukunft.de










