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Golfclub - das eigene Handy öffnet Tür und Tor

06.05.200812:14 UhrSport
Bild: Golfclub - das eigene Handy öffnet Tür und Tor
Golfsportler brauchen für Mitgliedsbereiche künftig keinen Schlüssel mehr
Golfsportler brauchen für Mitgliedsbereiche künftig keinen Schlüssel mehr

(openPR) Künftig benötigen Golfsportler keinen Schlüssel mehr für die Einfahrt zum Club oder den Zutritt zu Mitgliedsbereichen – sie öffnen Schranken oder Türen mit dem eigenen Mobiltelefon. Die Technik dazu stammt von Sorex Wireless Solutions aus Wiener Neustadt, die Implementierung auf den Golfplätzen wird das oberösterreichische Unternehmen PinPoint durchführen.



Sorex Wireless Solutions aus Wr. Neustadt ist auf Fernsteuerungen via Bluetooth-Handy spezialisiert. Die Firma PinPoint aus Oberösterreich stattet Golfclubs in Österreich und Deutschland mit elektronischen Zutrittslösungen (RFID System Legic / Mifare) aus. Gemeinsam bringen die beiden Unternehmen nun eine Innovation auf den Markt: Mittels der von Sorex entwickelten Technologie wirelessKey können Golfclubs ihren Mitgliedern die Möglichkeit bieten, das eigene Mobiltelefon als Schlüssel zu nützen. Am Handy selbst werden dazu natürlich keinerlei Veränderungen vorgenommen. „Mit unserer Technologie kann nahezu jedes bluetoothfähige Mobiltelefon der Welt unverändert als elektronischer Schlüssel verwendet werden,“ erklärt Christian Csank (31), Eigentümer und Geschäftsführer von Sorex Wireless Solutions. Das System funktioniert sowohl mit fabriksneuen als auch mit fast allen älteren bluetoothfähigen Handymodellen.

Komfortabel
Beim bisherigen System von PinPoint hält das Clubmitglied einen elektronischen Chip an ein fixes Lesegerät, um z.B. den Schranken zum Parkplatz oder bestimmte Türen zu öffnen. Der Komfort ist dabei durch die kurze Reichweite der Transponder Systeme teilweise eingeschränkt – etwa, wenn man mit dem Auto nicht nah genug heranfährt oder, beladen mit der Golfausrüstung, die Garderobe betreten möchte. Mit der Lösung von Sorex meldet sich das Clubmitglied einmal wie gewohnt mit dem Chip an. Sein Handy wird in der Folge autorisiert und dient somit zukünftig als Schlüssel – berührungslos und in der für jede Türe selbst definierten Distanz von bis zu 14 Metern. In Zukunft muss sich das Mitglied dann nur noch mit eingestecktem Handy dem Schranken oder der Türe nähern, um diese zu öffnen.
Ist das Handy einmal nicht dabei, kann wie bisher mit dem PinPoint Touchless-Key geöffnet werden. Auch die Freischaltung des Golf-Carts kann via Handy erfolgen. Die Steuerung der Module erfolgt über das clubeigene Netzwerk. Jedes Modul hat darüber hinaus eine eigene Internet-Adresse (IP-Adresse), sodass es auch weltweit über Internet angesteuert werden kann.

Hochsicher
Die Sicherheit des Systems wird durch mehrere Faktoren gewährleistet:
- Das industrielle Bluetooth der Klasse I wechselt 1.700 mal pro Sekunde die Frequenz, sodass Frequenzstörungen ausgeschlossen sind.
- Der Code zur Autorisierung ist mit einer 128-Bit-Verschlüsselung ausgestattet.
- Der Code wird nur einmal ausgetauscht, nämlich bei der erstmaligen Anmeldung. Ab diesem Zeitpunkt ist er im Modul gespeichert. Es wird dann bei Annäherung eines Bluetooth-Handys die Autorisierung überprüft, dabei werden keine Daten übertragen. Geht das Handy verloren, kann das System einfach deaktiviert werden.
- Das Steuerungsmodul an der Tür befindet sich von außen unerreichbar im Innenraum, anders als beispielsweise NFC-Sensoren, Fingerprintsysteme oder Tastaturen von Codeschlössern.

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