(openPR) Gerade erst vor drei Wochen hat die EECH European Energie Consult Holding AG vor dem Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag gestellt und schon folgt der Nächste : die EECH Group AG ist auch insolvent!
Dies war zu erwarten, da nachdem die EECH Group AG selbst Zahlungsschwierigkeiten hinsichtlich der Kunstanleihe „Art Invest“ angekündigt hatte und es dort auch tatsächlich zu Zahlungsstockungen kam.
Obwohl, so nach Angaben der EECH Group selbst, diese sich schon seit einiger Zeit von der Holding getrennt hatte, blieb auch sie in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Der Absatzmarkt für die Kapitalanlageprodukte der EECH sei wohl zum Erliegen gekommen, sagt die EECH selbst.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt bereits seit Oktober vergangenen Jahres gegen Tarik Yoleri und andere Drahtzieher der EECH wegen des Verdachts auf schweren Kapitalanlagebetrug. Die EECH habe zweistellige Millionenbeträge, das Geld der Anleger, missbraucht, indem sie es nicht in Windkraft- und Solarprojekte, sondern in spekulative Kunstobjekte investiert hat, was mit hohem Risiko behaftet sei.
Am Ende bleibt immer der Anleger der Dumme, das Geld ist wohl weg!
Die Schutzgemeinschaft rät den Geschädigten, unbedingt nach der offiziellen Eröffnung des Insolvenzverfahrens ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anzumelden und sich gegebenenfalls anwaltlich vertreten zu lassen.
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