(openPR) Der neue Trend aus praktischer Sicht
Die molekulare Küche verbindet den Genuss mit der Wissenschaft. Schlussendlich möchten die Spitzenköche, welche sich damit beschäftigen, die Aromen und Konsistenzen von Speisen optimieren. Der Aspekt der „Erlebnisgastronomie“ ist dabei ebenso wichtig, da die zahlenden Gäste stets neue Reize fordern.
Vorläufig konzentrieren sich die Ergebnisse der molekularen Küche noch vorwiegend auf Vorspeisen und Desserts. Mittels flüssigem Stickstoff werden Schaumgebäcke in der Kälte gebacken, es entstehen Sphären aus Früchten und infolge Verkapselung ist es möglich, künstlichen Kaviar aus Säften zu gewinnen. Die meisten dieser Zubereitungsarten erfordern spezielle Hilfsmittel, die noch nicht überall erhältlich sind.
Küchengeräte wie der Antigrill erlauben die Herstellung von hauchdünnen Teigfladen, doch es wohl ist nicht jedermanns Sache, einen schweren Stahlbehälter mit flüssigem Stickstoff in der Küche stehen zu haben. Um die Alltagstauglichkeit der molekularen Küche erreichen zu können, sind noch einige technische Vereinfachungen erforderlich.
Doch sowohl die Gastronomie wie auch der Hobbykoch wird die molekulare Küche in Zukunft nicht ignorieren können. Bisher wurden die meisten Rezepte aus Erfahrungen gewonnen und von Generation zu Generation weitergegeben. Nun wollen wir wissen, was beim Kochen eigentlich geschieht und weshalb bspw. das Eiweiss steif wird. Mit diesen Erkenntnissen können qualitativ hochwertige Nahrungsmittel gezielter und sparsamer eingesetzt werden. Angesichts der Preissteigerungen bei Bioprodukten und dem zunehmenden Mangel an Rohstoffen machen kulinarische Innovationen durchaus Sinn.
Der Küchenshop www.mastercuisine.com verfolgt sämtliche Küchentrends und er reagiert darauf. So beliefert er molekulare Köche beispielsweise bereits jetzt mit Silikonmatten und sphärischen Formen.
Zum Thema „molekulare Küche“ kann man unter anderem bei www.kochmeister.com und www.kochbu.ch nachfragen.













