(openPR) Arbeitsplatz Küche war gestern. Die neue Küche lebt von einer wohnlichen Kombination aus Funktionalität und gutem Design – dies ergibt eine aktuelle Trend-Studie der Quelle GmbH. Kein Wunder, denn die Küche avanciert zum zweiten Wohnzimmer. Im Schnitt verbringen die Deutschen bereits zweieinhalb Stunden pro Tag in der Küche. Drei Viertel der Befragten finden eine stilvolle und schöne Gestaltung des Raumes besonders wichtig.
Machen Sie auch Ihre Küche zur Wohlfühl-Oase. Fünf Tipps helfen Ihnen dabei:
1. Licht verleiht Räumen einen unverwechselbaren Charakter. Indirekte Lichtquellen, in Regalböden eingelassene Halogenstrahler, beleuchtete Glasböden oder Sockelbeleuchtung sorgen für eine stimmungsvolle und wohnliche Atmosphäre.
2. Moderne Wohnelemente wie zum Beispiel gemütliche Sitzbänke erhöhen den Wohlfühlfaktor in der Küche. Damit sie nicht auf Stauraum verzichten müssen, können Sie unter der Sitzbank einfach eine Schublade einbauen lassen. Frei nach dem Motto: oben sitzen, unten aufbewahren.
3. Intelligente Stauraumlösungen sorgen dafür, dass Geschirr, Besteck und Kochutensilien gut verstaut sind. Untergebracht in Apothekerschränken, tiefen Schubladen oder in Hängeschränken mit Milchglas-Verblendung können Sie so die Zeit in der Küche genießen, ohne dabei an die Küchenarbeit zu denken. Auch die Bedienelemente von z.B. Spülmaschinen lassen sich hinter Verblendungen geschickt verstecken.
4. Stilvolle Accessoires und hochwertige Küchengeräte verleihen jeder Küche einen besonderen Touch. Ein hochwertiger Kaffeevollautomat lässt Gedanken an den letzten Urlaub oder das Lieblingscafé wach werden. Schön designte Küchengeräte z.B. in der Trendfarbe rot oder in angesagter Edelstahl-Optik verleihen der Küche einen gewissen Glamour-Faktor.
5. Im Schnitt wird eine Küche alle 18 Jahre gegen eine neue ersetzt. Ein zeitloses, aber trotzdem modernes Design ist daher ganz besonders wichtig, um sich dauerhaft in der Küche wohlzufühlen.
Die Quelle Trend-Studie „Die Küche der Deutschen“ wurde von der INNOFACT AG durchgeführt. Befragt wurden 1.021 Personen zwischen 18 und 65 Jahren in deutschen Privathaushalten.













