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Präsentismus-Vorstufe zum Burnout

20.04.200819:18 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die Zahl der Krankenstände in den letzten Jahren sinkt signifikant. Die ArbeitnehmerInnen sind aber nicht als gesund zu werten, denn sie gehen im vielen Fällen trotz Erkrankung arbeiten. „Krank am Arbeitsplatz“, sprich der Präsentismus kostet die deutsche Wirtschaft jährlich 120 Milliarden Euro. Präsentismus führt bei andauernder Belastung in letzter Instanz zum endgültigen Zusammenbruch, dem Burnout. Hier setzt die Arbeit der Business Doctors an. Denn Vorbeugung ist in Unternehmen eine essentielle Notwendigkeit um die möglichen personalen sowie finanziellen Verluste bereits im Vorfeld einzudämmen.


Vorneweg zwei Beispiele:
1. Burnout kostet die Schweiz 4,8 Milliarden Schweizer Franken pro Jahr.
2. Umfragen ergaben, dass die Anzahl der irreparablen Burnoutfälle sich innerhalb von zwei Jahren verdoppelt hat.
Rechtzeitige zielgerichtete Maßnahmen und maßgeschneiderte Präventionspackages können solchen Entwicklungen gegensteuern. Sie ersparen der Wirtschaft und den jeweiligen Gesundheitsressorts das mehr als nötige Geld.
Um die Effizienz durch geeignete berufsspezifische Maßnahmen sowie durch innerbetrieblich einsetzbare Präventionspackages, bei minimalstem Kosteneinsatz, zu erhöhen, initiierten Business Doctors in zehn unterschiedlichen Berufsgruppen, unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. med. Werner Friedl, eine umfangreiche Burnoutstudie in Zusammenarbeit mit dem MAFO Institut Gallup-Karmasin.
Prävention als Wirtschaftsfaktor
Wirtschaftlichkeit ist eines der Schlagwörter in der heutigen globalisierten Arbeitswelt. So lässt sich allein durch Zufriedenheit am Arbeitsplatz eine 30 % höhere Betriebsleistung erzielen. Die Fehlerquote sinkt und in Betrieben mit gutem Arbeitsklima ist ein rasantes Absinken der Krankenstände festzustellen.
Eine Case Study
Erste Erkenntnisse in der Pionierarbeit der Business Doctors sind kurz bis mittelfristig klar erkennbar. Sie berichten stolz von einem isozertifizierten High Tec- Betrieb, der in den letzten vier Jahren pro Mitarbeiter nur einen Fehltag hatte (der Durchschnitt in Österreich beträgt 7,9 Krankheitstage der Arbeitnehmer jährlich). In den letzten sechs Jahren kam es zu keinerlei Reklamationen. Auch wurde in einem, von externen Psychologen durchgeführten, Audit bestätigt, dass die Mitarbeiter gerne arbeiten gehen.
Produktivität und Ertragssteigerung bei gleichzeitiger Mitarbeiterzufriedenheit, sind also, wie bewiesen, keine leeren Schlagworte, sondern wurden durch Prävention und innerbetriebliche Maßnahmen Realität. Präsentismus ist in diesen Unternehmen nicht existent und Burnoutgefährdung nicht gegeben.

Präventionscoaching
Um solche prägnanten Ergebnisse wie die oben genannten zu erzielen bedarf es zuerst einer geänderten Unternehmenskultur am Arbeitsplatz in Richtung Prävention, Gesundheit und Zufriedenheit.
In diesen Bereichen können die Business Doctors gemeinsam mit ICAS, einem der international großen und in den Bereichen der Mitarbeiter erfahrendsten Dienstleistungsunternehmen, Betriebe auf dem Weg zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz und daraus folgend zu zufriedenen, motivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern begleiten.

Informationen, Daten der Studie, sowie unternehmungsspezifische Präventionspackages können unter www.business-doctors.at abgerufen werden.

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